Die unverwechselbare Handschrift
jedes einzelnen Unternehmens

Gestalt als visueller Ausdruck und Eindruck ist wirksamer als alle Worte. Darin liegt ihre Stärke, und bei Nichtbeachtung, die Gefahr schlechter oder von fremden Ideen geleiteter Gestaltung.
Am wichtigsten ist dies mit Bezug auf Produkte und Strukturen als langlebigsten Visitenkarten jedes Unternehmens.

Die Tatsache, daß mit der Gestalt von Produkten nicht nur deren Wesen, Nutzen und Gebrauch, sondern auch das Wesen von Unternehmen und Marke ausgedrückt wird, macht deutlich, warum die Richtlinien und Ziele der Gestaltung Chefsache, also nicht delgierbar sind. Damit Design als Management-Tool optimal wirken kann, und diffuse oder gar widersprüchliche Eindrücke vermieden werden, müssen die Ziele des nach innen und aussen angestrebten Bildes, welches sich Menschen von Unternehmen und Marke machen, zuvor eindeutig fixiert werden.

Dies beginnt bei der qualitativen Beschreibung der Eizigartigkeit, als Ausdruck der besonderen Kompetenz des Unternehmens, nach B. v. Keysselitz.
Oder, noch schärfer, als "Raison d'Être", also als Existenzgrund, wie ihn Gerhard K. Eichweber für jedes Artefakt, beginnend bei Ideen und Konzepten, und für jedes Tun und Lassen fordert.
Dabei geht es darum, zu verdeutlichen, warum welcher Kundenkreis eigentlich nur von diesem Unternehmen kaufen kann, wenn ihm das Wesen der Firma bewusst wird.

Neben der eigenen Identität geht es also immer zugleich
um das bewusste Eingehen auf das Wesen und die Präferenzen von Zielgruppen, und darauf, warum genau man von diesen bevorzugt werden möchte. Dies sind nie quantitative Kriterien.

Erst mit einem derart bewussten Konzept vom eigenen "Sein" kann man qualifizierte Zielvorgaben für die angestrebte Aussenwahrnehmung machen. Diese zu Verstehen und professionell umzusetzen ist die Aufgabe des Designs.
Als Vorgabe der Firmen-Spezifika, die aus dem Wesen der Angebote sprechen sollen, und auch nach Entfernung von Markenzeichen und Firmenfarben noch deutloch als Unterschied wahrgenommen werden, sprechen wir hier von "Corporate Design", welches in Drucksachen und sonstigen Medien wie in der Architektur und Arbeitsplatzgestaltung seine Fortsetzung findet.

Es besteht also ein enger Zusammanhang zwischen Firmen-Kultur, Routinen und Markenauftritt durch Produkte und ihre Präsentation. Markenauftritte zu erarbeiten und kontinuierlich zu pflegen, arbeitet Value Design eng mit Firmenleitungen, ihren Fachabteilungen und externen Kollegen zusammen.



Design ist Chefsache.

Corporate Design unterliegt den Regeln der Markentechnik.

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Corporate Design Meeting bei Gould Inc. mit Joseph Rowe, Arnold Freed et al.
Corporate Design: Lunch bei Gould Inc. mit Joseph Rowe, Arnold Freed et al.