Seit 1971 – Funktion und Wert:
Fokus auf technisch-wirtschaftliche Optimierung

Den Anfang machten Wertanalyse-Seminare und Projekte
in der Investitionsgüter-Industrie.
Ein Schwerpunkt entstand in der Luft- und Raumfahrt-Industrie, wo Gerhard K. Eichweber einsprang, als ein namhaftes Beratungs-Unternehmen abgesprungen war.

Seither ist der Wertanalyse-Arbeitsplan nach DIN die Grundlage der Value Group Methodik. Bald kamen mit Deckungs-Beitrags-Rechnung und Netzplantechnik weitere Seminar-Themen hinzu.

Die Beratungs-Praxis verlagerte sich auf die Koordination komplexer Projekte im High-Tech-Bereich, aber auch in verschiedenen anderen Industrien.

Das breite Technologie-Know How und eine Sensibilität
für die Vielfalt bislang unerfüllter Wünsche und Anforderungen potentieller Kunden führte zur Einbindung in Strategie-Fragen.
Auch das förderte die spezifische Kompetenz im Bereich der "Brückenschläge zwischen neuen technischen Möglichkeiten
und latenten Märkten".

Während viele Methodiker die Frage, wie man überhaupt zu einem Projekt kommt, ausgeklammern, hat Value Consult den Wertanalyse Arbeitsplan nach DIN 69910 schon in den siebziger Jahren um eine "Phase 0" oder "Initial-Phase" ergänzt, die der Projekt-Definition gilt. Hier fliessen seither neben quantitativen Vorgaben, auch qualitative Zielsetzungen ein, die beschreiben, was warum wie genau sein soll.
Derlei ist heute, über 30 Jahre verspätet, Gegenstand von "Erwägungen" für die Neufassung der Wertanalyse-Richtlinie 2800 des VDI, die sich noch immer im Entwurfs-Stadium befindet. Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Wertanalyse

Ergonomie und Bedientechnik, aber auch die Wartungs-Erfordernisse neuartiger Produkte ergänzten die Kriterien der Funktionalität immer weiter in den Bereich der "Mensch-Produkt-Beziehungen". So wurde der Begriff des Wertes immer stärker mit Werten in Verbindung gebracht, die erst den Mehrwert der Produkte begründen.



Das beste Produkt nützt niemand,
wenn es wegen
zu hoher Kosten
seine Zielgruppe
nicht erreicht.

Je genauer die
bislang unerfüllten Präferenzen
von Zielgruppen getroffen werden,
je höher ist der Wert.
Umso weniger werden Preise diskutiert.