Seit 1976 – Nutzer und Kunden als Zielgruppen:
Werte und ihre Vielfalt

Seit Mitte der siebziger Jahre beobachtet Value Group Gründer Gerhard K. Eichweber Entwicklungen in Wirtschaft und Politik besonders genau. Schlussfolgerungen aus Diskrepanzen zwischen Wirtschafts-Theorien, politischen Massnahmen und tatsächlichen Entwickllungen wollte allerdings lange kaum jemand hören. Aber deren Ergebnisse flossen direkt in Szenarien und Strategien ein.
So wurde Nachhaltigkeit ohne grosse Worte zum Konzept:
Indem man, was man tut - oder lässt - richtig tut, dient man seinem Unternehmen am besten. Und immer zugleich der Gesellschaft.

Mit der Gründung von Value Design und der späteren Zusammenfassung beider Bereiche zur schnell wachsenden "Value Consult+Design" Organisation schlug sich der erweiterte Fokus auf Menschen als Nutzer und Zielgruppen noch stärker im Methodik-Bereich nieder. Auch, was die visuelle Kommunikation in Dokumentation und Werbung angeht. Die bewusste Prägung von Unternehmenskulturen findet ihren Ausdruck in der Formensprache - bis hin zur Architektur.
Heute ergänzen viele, meist intern entwickelte Techniken und Methodik-Schritte die "klassische" Wertanalyse, die aber mit ihrem Arbeitsplan nach wie vor das Rückrat der systematischen Vorgehensweise in Teams darstellt.

Dank dieser Methodik bleibt die wirtschaftliche Optimierung ein selbstverständlicher Nebeneffekt aller von der Value Group durchgeführten Projekte. Oft genug wird dabei zugleich der Stand der Technik neu definiert. Da dies so ist, kann man sich voll auf das eigentlich Wichtige konzentrieren: Auf die Gründe der Bevorzugung von Erzeugnissen und Marken. Und auf den Ausdruck der Besonderheiten von Produkten und Marken: Gestaltung als Ausdruck von Werten, die den Wert bestimmen.

Namentlich die Wahrnehmungs- oder "Gestalt"-Psychologie, die Informations-Aestetik und die semiotische Theorie der Zeichen-Interpretation begründen den professionellen Anspruch der Value Design-Dienstleistungen. Diese umfassen Unternehmer-Beratung, Markentechnik und Design-Management, in vertrauensvoll koordinierender Zusammenarbeit mit Kollegen. So wird Design zum Management Tool. Und Designer realisieren als Dienstleister die Ziele.

Design, derart umfassend verstanden und praktiziert, ist ein interdisziplinärer Prozess, den Value Design Mitarbeiter in internen Schulungs-Projekten erlernen müssen, bevor sie in Kunden-Aufgaben einbezogen werden können. Unsere Methodik-Schulungs-Projekte haben mehrfach so innovative Konzepte hervorgebracht, daß diese teils bis heute ihrer Zeit voraus sind.

Das Anders-Denken der Haupt-Funktionen führt zu Quantensprüngen. In der Technologie wie für die Nutzer.
Ein Beispiel ist die Abschaffung der Röntgenstrahlung – bei gleichzeitigem Raumgewinn - durch die Innovation "grosse LCD Flachbildschirme". Dem Value Design Klienten SHARP nahe gelegt. Seither wird das Innenleben all dieser Bildschirme weltweit von SHARP geliefert.

Ab Mitte der achtziger Jahre verfügte Value Design in Hamburg selbst über 3 D-CAD. Als erstes deutsches, vermutlich auch europäisches Design-Büro - wenn nicht weltweit. Als Nebeneffekt der interimistischen Leitung anspruchsvoller Hard- und Software-Projekte. Zeitgleich mit Apple's "Lisa", dem Vorläufer der Macs, arbeitete Value Design längst an anspruchsvollen Software-Ergonomie-Aufgaben mit. Teilweise unter Nutzung des CAD-Systems für die Varianten-Beurteilung aus allen Perspektiven.

Der Erfolg Value Designs basiert auf Weiterempfehlungen unter Unternehmern. Vor allem für Aufgaben, die Andere nicht zu bewältigen helfen können. Darauf basiert ein Erfahrungs-Portfolio, dessen Konstante und Erfolgs-Garant die inwischen zur "Value Design Methodik" gemauserte "Toolbox" der Value Group Team-Techniken ist.




Nicht allein das "Was",
sondern das "Wie"
und das "Wie genau"
entscheiden über jeden Erfolg.

Eigene Identität. Kultur und Visionen
sowie das Ernstnehmen der Unterschiede der Präferenzen von Zielgruppen
führen zu eigenständigen Angeboten und nachhaltigen Erfolgen.