Mäzen

Privater Förderer, insbesondere Förderer von Anliegen, welche der Öffentlichkeit oder doch Teilen der Öffentlichkeit zugute kommen oder zugute kommen sollen; auch, wenn diesen die Vision oder Erkenntnis der Bedeutung des Anliegens noch fehlt.

Wo Menschen, was ihr gutes Recht ist, der Meinung sind, eine nicht, noch nicht oder nicht länger von der Allgemeinheit geförderte Aktivität oder Initiative rerfordere eine Unterstützung, weil sie eine Daseinsberechtigung habe, steht es diesen Individuen frei, derartige Unterstützung aus eigener Kraft zu leisten oder sich mit Gleichgesinnten zusammen zu schließen.
Diese Personen sind dank Interesse und Haltungen näher an der Problematik als Beamte, was dem Erfolg der Sache und der Kontrolle der wirksamen Mittelverwendung meist nicht schadet.

Mäzenatentum erlaubt, öffentliche Ressourcen allein auf das zu fokussieren, was nicht von privater Initiative Einzelner und von Gruppen geleistet werden kann.

Privaten Förderern und Mäzenen kann für ihre wichtige Funktion der in Eigeninitiative unternommenen und oft visionären Handlungen zugunsten von Teilen der Öffentlichkeit ggf. eine Steuer-Erleichterung gewährt werden, welche altruistisches Engagement honoriert, und es zugleich ermutigt und sichert.

Derartige Anerkennungen sind, auch als Anreize, zugleich eine Entlastung der Res Publica, weil ja durch sie hohe Subventionen eingespart werden. Und auch, weil durch die Nähe zum Anliegen Kompetenz und Kompetenzen in einer Weise gebündelt werden, die der jeweiligen Sache dienlich ist, so daß Förderung auch regelmässig wesentlich effizienter erfolgt, als dies Staats-Diener leisten könnten oder organisieren würden.

Mainstream-Angebote

Angebote, die Bedarf irgendwie ungefähr bedienen.
Da diese Angebote niemanden – oder kaum jemanden – durch ihr besonderes („qualitatives“) „So-Sein“ wirklich begeistern, werden Zielgruppen aus den vergleichbaren Angeboten jenes wählen, welches ihnen („quantitativ“) am wohlfeilsten erscheint.

Als Folge der Vergleichbarkeit von Me-Too-Angeboten orientieren sich Preise solcher Angebote nicht am Wert für den Kunden, resp. für die Zielgruppe, sondern an den Kosten von Erzeugung und Distribution.

Dadurch werden hierauf fixierte Unternehmen ihren Fokus und ihre Ressourcen erst recht nicht gleichmäßig auf eigene wie fremde Werte und die Erzeugung von Innovationen mit mehr Mehrwert, Gewinn und Produktivität verteilen, sondern einseitig auf quantitative Kriterien wie Produktivität und Gewinn, also auf Kriterien, die, wenn sie allein alles Denken und Handeln bestimmen, von nachhaltig zerstörerischer Wirkung für Wirtschaft und Gesellschaft sind.

Des weiteren sind Me-Too-Angebote, sobald wirklich überzeugende, ja ihre Zielgruppe begeisternde Angebote verfügbar werden, völlig abgemeldet.
So gefährden Mainstream Angebote nicht nur fremde, sondern eigene Arbeitsplätze und verbundene Existenzen. Auch bei Zulieferern. Me-Too-Anbieter sind ergo auch schlechte Kunden. Nicht nur, weil sie Preise drücken. Sondern weil sie sich und andere aus Kurzsichtigkeit gefährden. Es wird Zeit, dass soziale Kontrolle und Auslese die, die noch umschalten können, eines besseren belehrt. Darwin gilt auch für Firmen und Regionen.

Merke:
Wo das liebende (wohl wollende) Interesse an der Zielgruppe und der möglichst genauen Erfüllung ihrer Wünsche fehlt und statt dessen verallgemeinernde „gemeinsame Nenner“ als Ergebnis von Marktmacht angeboten und den Zielgruppen ohne Akzeptanz ihrer Diversität aufgezwungen werden, entsteht keine Prosperität sondern werden Vermögen und Res Publica ge- und zerstört.

Dies beginnt bei der Freisetzung von Arbeitskräften durch übermäßige Rationalisierung. Und es bewirkt die daraus folgende Zerstörung der nur in Prosperität funktionieren könnenden Sozialsysteme – bis hin zur Vernichtung von Kapital durch endgültigen und unwiederbringlichen Verfall des Wertes von Unternehmen ("Shareholdervalue").

Markentechnik
Viel mehr als oberflächliches "Branding".

Methodik der Marken-Führung, die auf Hans Domizlaff,
sein Lebenswerk als Gestalter langlebiger Marken sowie seine Veröffentlichungen zurück geht. Primär auf: "Die Gewinnung
des öffentlichen Vertrauens - Handbuch für Markentechnik".
Längst ein nach wie vor verlegtes Standardwerk.

Die von Hans Domizlaff aus der Beschäftigung mit "Massenpsychologie" (vergleiche auch diesbezügliche Schriften von Elias Canetti) entstandene Meisterschaft weitsichtig geplanter Kontinuität zielt darauf ab, die wenigen oberflächlichen Berührungspunkte, welche Menschen mit Marken haben,
durch stetige Wiederholung der selben Merkmale in dem Sinne
zu prägen, daß sie zu leichter Wiedererkennung und möglichst auch Akzeptanz und Bindung führen.

Obwohl Gerhard K. Eichweber als Jugendlicher Domizlaff als Segler, der vor dem Haus ankerte, und später auch gelegentlichen Besucher gekannt hat, und er später
mit Value Design, vor allem bei Siemens, auf dessen "Spuren" wandelte, wurde die markentechnische Meisterschaft der Value Group Aktivitäten, besonders der dem Design vorgelagerten Unternehmer-Beratung durch das Geschäftsfeld Value Consult, zunächst vornehmlich durch die Schriften von Benno von Keysselitz geprägt. Vor allem durch dessen Ansatz der "Kompetenz-Formel", mit der das Leitmotiv jeglicher Arbeit in einem Unternehmen auf eine Gemeinsamkeit fokussiert wird.

Hiervon angeregte Fragen wie: "Was unterscheidet uns?"
"Was macht uns aus?" "Warum, respektive wann, sollte jemand nur von uns kaufen, und von sonst niemand?" gehen stärker als Domizlaffs "Massen"-Ansatz auf die Vielfalt der Werte, Haltungen und Präferenzen von Zielgruppen ein.

Diese Nuancierung fand ihre Vertiefung durch methodische Tools, die der Differenzierung im Verstehen der Zielgruppen dienen,
um diese mit genauer passenden Angeboten und Innovationen bedienen zu können, die nicht nur an eigenen Visionen und Zielprojektionen orientiert sind.

Solcher auf die Wertevielfalt der Menschen als Zielgruppen fokussierter Differenzierung dienen die Value Group Marketing Tools "Benutzungs-Muster" und "Matrix der Lebensstile".

Statt "Massen"-Psychologie also Anwendung der zeitgenössischen Erkenntnisse zur "Gruppen-Dynamik" von Hofstätter et al. Und entlang klarer qualitativer Briefings bewusst gestaltete
"Gestalt" als Mittel nonverbaler Kommunikation.

Für all dies liefert Domizlaff den allumfassenden Rahmen.
Aber die qualitative Differenzierung der Zielgruppen, die "Lifestyle" nicht auf quantitativen "Status"-Ausdruck reduziert, sondern als Vielfalt der Lebensstile versteht, auf die es – schon im Sinne von Demokratie offener Gesellschaft und ihrer Wirtschaft – einzugehen gilt, prägt den Value Group Ansatz ganz speziell. – Und noch einmal mehr, seit asiatische Kunden durch einfältige Fragen nach "deutschem" Geschmack die detailierte Erläuterung provoziert haben, warum es diesen nicht gibt.
Wohl aber Life-Style-Gruppen, welche durch ähnliche Werte zu ähnlichen Präferenzen neigen. Und dies rings um die Welt.
Nur "in verschiedener Konzentration oder Verdünnung".

So entstand die "Matrix der Lebensstile" als System für die Kommunikation mit Klienten und ihren Mitarbeitern über Werte, Haltungen zum Leben und die Präferenzen, die sich aus diesen während verschiedener Lebensphasen ergeben. Als "stilistische" Ergänzung der funktionalen Differenzierung von "Benutzungs-Mustern" als Leitmotive für neue innovative Angebote.

Massenmeinung

Allgemein für richtig angenommenes Voruteil.
Vokabel, die besser als das feinere Wort "Paradigma" aussagt, worum es sich handelt: Um ein Vorurteil, welches Massen ,und mit ihnen auch deren Führer, lemminghaft für richtig annehmen oder darstellen und zur Grundlage von Forderungen und Handlungen machen.

Das Wort "Massenemeinungen" wird insbesondere in den Schriften Hans Domizlaff's immer wieder benützt, wenn er massenpsychologische Grundlagen darlegt, welche es beim Konzipieren und Gestalten von Massnahmen zu berücksichtigen gilt, wo Führungs-Verantwortung für Firmen, Marken oder das noch grössere Gemeinwohl getragen wird.

Mehrwert

Der einer materiellen Sache durch eigene Kompetenz und Vermögen zugefügte, wirtschaftlich realisierte (Tausch-) Wert, der diese Sache, über ihren Materialwert und die Kosten der Erzeugung und Vermarktung hinaus, für andere Menschen,
(eine „Zielgruppe“) besonders begehrenswert und damit wertvoll macht.
Die Realisierung eines Mehrwertes geht also immer vom wohlwollenden Interesse aus, für andere Menschen und die Verwirklichung ihrer genauen Bedürfnisse, unerfüllten Träume und Wünsche eine besonders attraktive Entsprechung zu schaffen.

Dabei kann das eigene ungenügend erfüllte Bedürfnis ein Auslöser für die Realisierung entsprechender Angebote für gleich oder ähnlich gesinnte Individuen sein. Diese stellen bis zum Erscheinen des genau passenden innovativen Angebotes "latente" Zielgruppen und Märkte dar.

Im weiteren Sinne dient die Erforschung der Unterschiede von Präferenzen verschiedener Menschen als Leitlinie für die Realisierung eigener spezifischer Angebote und ihrer Alleinstellungsmerkmale, welche den Wert der Angebote erheblich über den Kosten der Erzeugung ansiedeln.
Die Differenz, der durch menschliche Kompetenz und Kreativität "zugefügte" Wert, ist der Mehrwert.

Demgegenüber ist klar, daß die unter Anbietern gesichtsloser und mit anderen völlig vergleichbarer "Me-Too"-Produkte vorherrschende Tendenz, einander durch Unterbietungen zu übertrumpfen, zu einem zerstörerischen Fokus auf "Minderkosten" führt, der dazu führt, daß der Term "Produktivität" zunehmend zu einem Synonym für erst hierdurch unausweichlich zunehmende Arbeitslosigkeit verkommt.

Übertriebene Automatisierung, Produktions-Verlagerungen und Lohn-Druck sind Vorboten schwerwiegender Folgen für die Gesellschaft, die aus dem durch die verdeckten Einflüsse marxistischer "Materialsimus"-Paradigmen auf Wissenschafts-Theorie, Wirtschaft, Politik und Medien genährten Missverständnis entsteht, Mehrwert sei allein mit Minderkosten zu schaffen.
Ein Paradigma, welches auf dem marxistischen "Materialismus"-Paradigma beruht, aber eben, wie alle Paradigmen, ein Vorurteil ist. – Allerdings, zumal als massiv verbreitete Massenmeinung angeblicher "Normalität" wertelosen Handelns, ein folgenreiches Vorurteil.

Die sich stetig weiter aufschaukelnde Krise, nicht länger durch geschönte Statistiken versteckbare Arbeitslosigkeit und Präkariat sind die Folgen. Wut-Bürger nur der Anfang weiter gehender Bedrohung von Gesellschaft und Demokratie. Die hierfür verdeckt vorbereiteten Werkzeuge staatlicher Repression zeugen von Phänomenen, die schon George Orwell beschrieb: Die Herrschaft der Schweine, die sich für "gleicher als gleich" erklären. "Nieten in Nadelstreifen", die dem Gemeinwohl vereinzelt vielleicht dienen möchten. Denen aber die Kompetenz fehlt, um ihre Kompetenzen auszufüllen. Rom ist wieder, was es früher war. Nur: Wo sind die Cherusker?

Meinung

Convolut aus Informationen, welches zu einem Urteil führt,
ohne den Anspruch auf Richtigkeit erheben zu können.

Meinung oder Meinen ist ein Kenntnis-Stand, dem zum Wissen das letzte Quäntchen Sicherheit, respektive ergänzende Informationen fehlen.

Meinen kostituiert daher das Grundrecht der Meinungs-Freiheit, neben anderen Meinungen, ohne zugleich ein Recht zur Selbstüberstellung über andere Meinungen zu begründen, wie es dem sicheren Wissen als Teil echter Kompetenz innewohnt.

Paradigmen als wissenschaftlich sanktionierte Annahmen, Meinungen und Vorurteile sind insofern besonders gefährlich für jede Gesellschaft weil sie die nur dem wirklich sicheren Wissen innewohnende Selbstüberstellung enthalten, ohne die Kriterien
zu erfüllen. Dies entzieht gerade mancher vorgeblicher "Wissenschaftlichkeit" das Fundament – und ruft um so mehr nach einer Revison der Wissenschafts-Theorie. Und, so lange diese nicht erfolgt ist, nach kritischer Denkselbständigkeit aller Menschen, je mehr Verantwortung sie für das Gemeinwohl tragen.

Da Artefakten, als Menschenwerken, wie es auch Gedanken sind, mangels göttlicher Perfektion immer die letzte Sicherheit der Allgemeingültigkeit fehlt, sind gerade Paradigmen als Grundlage von Massenmeinungen um so gefährlicher, je mehr sie gegen offenes Denken und neue Erkenntnisse, ja sogar gegen den Anspruch auf Denkselbständigkeit verteidigt werden.
Dies lässt sich gerade mit Blick auf Krise und Handeln der Politik seit langem beobachten, aber aktuell besonders klar erkennen.

Mexico

Bundes-Republik in Nordamerika, Mitglied des Nafta, der "nordamerikanischen Efta". Geographische Lage, aus humorvoll mexikanischer Sicht: "Fern von Gott - und sehr nahe an den Vereinigten Staaten von Amerika".

Besonderheiten: "Die Bundesstaaten Mexicos entsprechen Füllhörnern. Die Politiker bedienen sich seiner Fülle und dem Volk bleiben die Hörner."

Aufgrund der Einbindung in den Nordamerikanischen gemeinsamen Markt Nafta ist Mexico prädestiniert als Fertigungsland für Wirtschaftsgüter, die für USA und Canada sowie Lateinamerika gedacht sind. Auch, aber nicht nur,
weil von den hierfür zuvor zollfrei importierten Rohstoffen und Komponenten 20% für die Binnen-Nachfrage im Lande bleiben dürfen, ohne einer Nachverzollung zu bedürfen. ("Maquiladoras")

Also eine gute Standort-Option für die kombinierte Bedienung der gesamten Nordamerikanischen Märkte. Jedenfalls so weit, wie der Lieferradius nicht durch Frachtkosten begrenzt wird.

Wie überall, ist es wichtig zu wissen, mit wem man "spielen" sollte und mit wem lieber nicht. Value Group Associates helfen auch in diesem Zusammenhang kenntnisreich.

Migration
Wanderschaft, Völkerwanderung

Migration ist eine Normalität - und ein Grundrecht:
Das Recht auf Freizügigkeit ist nicht auf Urlaubs- und Geschäfts-Reisen beschränkt, sondern entspricht der Natur und gilt seit je her für alle Menschen.

Viel zu selten ziehen heute Menschen nach der Lehre oder zum Studium in ferne Länder. Systematisch werden sie gehindert.
Sie sollen funktionieren, nicht eigenes Urteil bilden können.

Migration ist älter, als alle Grenzen, die sich als Menschenwerk aus den Zufällen von Willkür und Glück ergaben und immer wieder verändert haben.

So ist "Schweizer" nicht nur eine Herkunfts-Bezeichnung, sondern ein Beruf: Der des für Milch und ihre Verarbeitung zuständigen Profis, dessen besondere Kompetenz für gesundes Vieh und hochwertige Milch-Produkte verantwortlich war. Jedenfalls überall dort, wo man sich einen Schweizer halten konnte. Also besonders auf den grossen Gütern des Ostens, von Mecklenburg über Ostpreussen bis nach Litauen, Lettland, Livland und Estland.
Und viele der "Schweizer" stammten auch tatsächlich aus der Schweiz. Armut und die Suche nach einer besseren Existenz trieben sie auf die Wanderschaft. Einige kehrten zurück, und brachten auch Käsekulturen mit zurück. Nur wissen die meisten heutigen Schweizer (wie viele andere Europäer) nicht, wo Tilsit liegt, und dass "Tilsiter" keineswegs ein original schweizerisches Regional-Produkt ist, welches es gegen unbefugte - und gar noch "ausländische" – Nachahmung zu schützen gilt. Wie die Kräuter-Zucker aus dem Laufental.
Tilsiter gibt es entlang der Migrations-Routen von und nach Tilsit überall. Aber die Schweizer machen dank ihres Qualitäts-Bewusstseins natürlich einen der besten.

Ein ähnliches Beispiel führt Gerhard K. Eichweber bezüglich seiner Väter und entfernten Verwandten an: Weltweit stammen alle Träger seines seltenen Nachnamens von einem kleinen Gehöft in Kl. Marpe, im ebenfalls einst besonders armen Lippe, heute zu Nordrhein-Westfalen gehörig.

Auch viele Lipper waren Wanderarbeiter, allerdings meist eher saisonal: Als Ziegler zogen sie nach Ende jedes Winters dorthin, wo sie sich mit einem Ziegelmeister als ihrem Oberhaupt verdingt hatten. Und bei Beginn des nächsten Frostes, der
den weiteren Tonabbau verhinderte, begann das Aufräumen, während die letzten Ziegelsteine trockneten und gebrannt wurden. Danach wurde abgerechnet, denn der Lohn und allfällige Prämien basierte auf der vor Antritt der Reise vereinbarten Menge von Ziegelsteinen. Zuhause schlossen sie dann neben den bekannten Familienmitgliedern, die sie derart finanzierten, auch neu geborene in ihre kräftigen Arme.

Eine Parallelentwicklung ist die Heimarbeit der daheim gebliebenen Frauen. Neben den kargen Höfen wurde Leinen, später auch Kattun (Baumwolle) gewoben und zu Tischwäsche und Hemden verarbeitet. Oft auch im freien: Bei Eichwebers standen Webstühle. wie der Name sagt, unter Eichen.
Die Textil-Industrie ist nach wie vor ein regionaler industrieller Schwerpunkt in und um Lippe. Wie auch Kastenmöbel.

Wen derlei interessiert, der findet mehr im Ziegelei-Museum zu Lage. Es ist Teil der nordrhein-wetsfälischen Industrie-Museen. Deren andere Standorte an Rhein und Ruhr dürften Dokumente weiterer Migrations-Geschichten zeigen können: Der Ursprung vieler polnischer Namen liegt in der Arbeit unter Tage, und an Hochöfen, für welche viele Menschen aus Schlesien zuwanderten. Auch dort gab und gibt es Gruben mit all ihren Folgen für die Standsicherheit von Gebäuden. Folgen, die in moderner Zeit durch Tiefbohrungen für Wärmepumpen auch dort provoziert werden, wo die zugehörige Erfahrung noch fehlt. Hülfe auch hier Migration? Oder würde auch mehr Umsicht und Weitsichtigkeit, einschliesslich des Ernstnehmens ungeliebter Informations-Inhalte, zu Gefahren, genügen?

Value Group Partner und Associates sind allesamt weit herum gekommen. Wesentliche Motive waren immer und überall Lernbegierigkeit und Hilfsbereitschaft.
Gerade wo man effektiv helfen will, ist die Grenze zwischen Mentoring und Bevormundung wichtig - und eigentlich nie fliessend. Bewusster Respekt vor örtlicher Entscheidungsfreiheit wird, wo er wahr genommen wird, als wohltuender Unterschied registriert. Wo man eigene Wege ermuntern will, soll man Methodik liefern, aber keine Entscheidungen. Der Rest ist ein Prozess, der ohne Freiheit keine Eigendynamik gewinnt.
Berater, die entmündigen, schaffen Abhängigkeiten, statt selbst bald wieder frei zu werden, um auch anderswo helfen zu können.

Die deutsche "Lufthansa" trug einst Buttons: "Jeder ist Ausländer. Fast überall." Es ist gut, sich dies daheim bewusst zu halten – und sich im Ausland so zu verhalten, wie man es daheim von Fremden erwartet hätte.

Die Regel, "Wenn in Rom, verhalte Dich, wie's die Römer tun", hat ihre Grenzen allerdings dort, wo eklatant gegen Rechts-Grundsätze verstossen wird. Egal, von wem.
Dort ist auch von Einwanderern die gleiche Civil Courage gefordert, die schon in den schwersten Zeiten Deutschlands nötig gewesen wäre, auch wenn sie Leben kostete. Heute machen Europa arabische Nationen vor, daß und wie das geht.

Damit deren drastischer Wandel zum Besseren allerdings nicht durch Rückschläge in Gefahr gerät, ist umfassende Anleitung erforderlich. Damit endlich für Alle erfüllende und auskömmliche Arbeit entsteht, braucht es Unternehmertum, und das Wissen, daß es nicht darum gehen kann, westliche Fehler nachzubauen, nur billiger, sondern eigenständige Angebote zu schaffen, die der eigenen Kultur entspringen, und gerade wegen ihres Andersseins ihre latenten Märkte finden und entwickeln.

Wo dies nicht gelingt, droht Europa nicht Migration, sondern eine Flutwelle. Und den Herkunftsländern ein irreversibler Aderlass. Es gehen nie nur die schlechtesten. So wie es nie die Dümmsten und auch nicht die Ärmsten sind, die aus fernen Ländern in Europa studieren. Auch hier hilft nichts so sehr, ist nichts so wichtig und effektiv, wie das Bewusstmachen der irreführenden, lähmenden, ja sabotierenden Wirkung vorherrschender Paradigmen. Und das gezielte Umsteigen, samt Anleitung, zu qualitativer Unterscheidung. Sein führt zu Haben. Nicht umgekehrt. Und Habenwollen allein schon gar nicht. Das sieht man an "Oligarchen". Pecunia non olet? Manchmal eben doch.

Migration hat aber immer auch die Komponente der Integration. Der eigenen in fremde Welten. Und der fremden in die eigene. So lange dies freiwillig geschieht, sind dies bereichernde Prozesse. Für Alle.

Wo hingegen Neuankömmlinge die Moden diktieren wollen, statt sich zu integrieren – denn warum würden sie sonst an den Ort und zu den Menschen wandern, die eventuell gar nicht laut danach gerufen haben, wenn nicht weil jene Welt attraktiv erschien – dann muss es eher striktere als laschere Grenz-Setzungen geben.
Zu entscheiden, wer zu Besuch kommen darf, und erst recht, wer sich niederlassen darf, ist noch immer alleinige Entscheidungshoheit der Besuchten, und nicht der Migranten. Auch dann, wenn diese sich die Gründe ihrer Migration nicht ausgesucht haben, sie für ihr Überleben Asyl suchen müssen.

In de Schweiz ist aktuell ein kantonales Gesetz in Dikussion, mit welchem ein Kanton die Vergabe der Staatsbürgerschaft den Bürgern des örtlichen Umfeldes vorbehält. Auf Gemeinde-Ebene.
Wer Demokratie und lokale Entscheidungsgewalt – dort, wo die Probleme wirklich sind – predigt, kann dies nicht missbilligen.
Nur die Sozialisten fordern unbeirrt die Entscheidungs-Gewalt in Händen von Staatsdienern.

So wird der Umgang mit Migration auch zum Prüfstein, an dem Konzepte Gelegenheit erhalten, deutlich zu werden:
Wer sich als Diener selbst mehr Urteil zutraut, als den Herren, macht deutlich, was er (oder sie) von den Herren, dem Volk hält, und wie man dieses am liebsten bevormunden möchte.
Nach alter Feudal-Herrschaftsmanier – oder noch schlimmer.
Globale Mitverantwortung lässt in Erinnerung an Pol Pot auf
Hugo Chavez blicken. Und sensiert überall verdeckte Parallelen.

Wenn derlei Haltung einreisst, Macht erhält, und dann seine Wählern zu Adlaten erhebt und ihnen hoheitliche Machtbefugnisse, nicht als Diener des Volkes, sondern als Schergen erteilt, dann könnten sich allzu schnell Zustände wiederholen, die nicht – nur in Deutschland – nichts Gutes gebracht haben. Ausser den Vorteilen für die Machthaber.
Wie hatte sich doch Breschnew gewundert, als er Helmut Schmidt in Hamburg in dessen kleinem Haus besuchte: Ob der gar keine Angst habe…

Angst aber muss nur haben, wer sie sät.
Das gilt gerade in Bezug auf Migration allenthalben.
Denn Migration ist normal und ubiquitär.
Im Gegensatz zu physischen Grenzen. Die sind nur ubiquitär.
Aber nicht normal, weil leider meist ohne Raison d'Être.

Minderkosten

Einsparungen welche durch Kostensenkungsmassnahmen erzielt werden. Kostenkategorie, die eindeutig nicht nach dem Unternehmer und neuen schweizerischen Ständerat Thomas Minder benannt ist. Vielmehr werden Minderkosten in erheblichem Umfange durch Neu-Denken gewohnter Lösungswege und Lösungen erzielt.

Das Value Group Gründungs-Geschäftsfeld Value Consult hat seinen Ursprung in der ursprünglich als "Entfeinung" konzipierten Wertanalyse als der wirksamsten und umfassendsten Kostensenkungs-Methode.
Seit bald 41 Jahren trägt Value Consult mit methodischem interdisziplinärem Value Engineering zu erheblichen Kostensenkungen bei.
So machen wir Innovationen nicht nur möglich, sondern sichern die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit unserer Klienten von Anfang an durch Unterbindung der Unterbietung. Denn die durch ganz neue, andersartige technische Lösungen erreichten Kostensenkungen lassen sich durch "klassische" Kostensenkungsmassanahmen, bis hin zum Einkauf nicht erreichen, sondern höchstens ergänzen.

Seither wurde der Begriff der "technisch wirtschaftlichen Optimierung" durch Value Group allerdings als Value Deisgn vielfältig in Richtung auf besseres Erfüllen von Kunden-Präferenzen ergänzt. Das verspricht "mehr Mehrwert durch Eingehen auf Werte", nicht nur bei technischen Gebrauchsgütern grosser Serien, sondern auch in der Investitionsgüter-Industrie. So werden Spannen nochmals grösser: Kostenminima werden durch hohe Preise, die dem Wert für die Kunden entsprechen, ergänzt. So können Unternehmen immer wieder neue Innovationen beherzt angreifen. Wo dies von Anfang an mit der gleichen Methodik geschieht, werden nicht nur Angebote und Produktivität, sondern auch die Entwicklungskosten optimiert. Minderkosten sind dann das, was Plagiatoren fehlt, um ihre Begehrlichkeiten zu stillen.

Minderkosten werden in letzter Zeit vornehmlich durch Fremdvergabe und Verlagerung von Produktionen in Niedriglohnländer zu realiseren versucht. Dies hat erhebliche Folgen für die Gesellschaften der Länder, für welche die so erzeugten Produkte vornehmlich bestimmt sind.

Die hierfür ursächliche, allein auf Kosten und Preise fixierte "Geschäfts-Verwaltung" (Business Administration) entspringt dem "Ich auch" (Me Too) Konzept der Plagiatoren fremder Ideen, die von fremden Geschäften auch etwas abhaben möchten. In seiner Abkehr von der qualitativen Unterscheidung steht derartiges Management im Gegensatz zu echtem Unternehmertum, welches seine Existenzberechtigung aus eigenständiger Suche nach Möglichkeiten bezieht, Kunden qualitativ besser zufrieden zu stellen und so einen Mehrwert zu erwirtschaften, der sich daraus ergibt, daß die Preise der derart konzipierten und feil gebotenen Angebote aus dem Wert für die Zielgruppe ergeben und nicht aus den Gestehungskosten.

Bei derartiger, im ursprünglichen Sinne sozial verpflichteten mittelständischen Unternehmertums praktizierter Unternehmens-Führung werden Kosten-Minima vor allem im Interesse der Verteidigung der eigenen Innovationen gegen Plagiatoren angestrebt: Um Unterbietung unmöglich zu machen.

Die so dank höherer "zugefügter Werte" erwirtschafteten Margen dienen den Unternehmen, um ständig an neuen, Zielgruppen noch besser zufrieden stellenden Angeboten zu entwickeln und die Marktreichweiten für ihre Erzeugnisse zu vergrössern.

Es ist offensichtlich, daß derartiges Eingehen auf die Vielfalt menschlicher Präferenzen als qualitative Unterscheidung von Zielgruppen nur mit Menschen optimal erreicht werden kann.
Roboter können das nicht. Auch keine menschlichen. Roboter kaufen aber auch nichts. Und zahlen keine Sozialversicherungs-Beiträge und Lohnsteuern.

So schafft echtes Unternehmertum mit seinen Alleinstellungsmerkmalen und Innovationen einen ständigen Fluß neuer erfüllender Arbeitsplätze und die Voraussetzungen dafür, Arbeit auch angemessen entlohnen zu können.

Die Minderkosten-Mentalität hingegen senkt in geradezu erpresserischer Weise Löhne. Während dies gegenüber maßlosen Preisen gerechtfertigt erscheint, führt es im aktuell beobachtbaren Extrem vorhersehbar zu Arbeitslosigkeit und Präkariat.
Die Minderkosten-Mentalität schadet also der Gesellschaft und ihrer Fähigeit, in Freiheit und allgemeinem Wohlstand friedlich zu leben.
Insofern ist die Minder-Kosten-Mentalität, wie das egalitär anmaßende Reduzieren der Vielfalt menschlicher Werte und Präferenzen auf Basis-Funktionen, genauso faschistoid, wie der Sozialismus, der infolge dieser Gleichmacherei den Denkfehler des "Materialismus" bereits ad absurdum geführt hat.

Damit dies nun nicht auch noch durch den im Prinzip den gleichen Denkfehlern aufsitzenden Rowdy-Kapitalismus geschieht, ist es erforderlich, Unternehmer und ehrbare Manager darin zu bestärken, nachhaltig zu wirtschaften, also die Menschen in ihrer Vielfalt in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen zu stellen.
Es heisst schliesslich Mehrwertsteuer und nicht Minderkosten-Steuer. Ganz ohne Grund?

Mittelmäßig

Alles, was in seinem Wert so mäßig ist, daß es eigentlich gar nicht erst bedacht und erzeugt werden sollte.
Mittelmäßigkeit ist augenscheinlich häufig ein Ergebnis von Gedankenlosigkeit, wie sie sich als Ergebnis mittelmäßiger Bildung und Ausbildung, also auch mittelmäßiger Lehrer und Ausbilder und mittelmäßiger Anforderungen, Auswahlkriterien und Vorgaben einstellt.

Was aber soll man von mittelmäßigen Handelnden und Entscheidern an Vorgaben, zum Beispiel für Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen, erwarten, als solche, die ihnen und ihrer Denkwelt entsprechen und jedenfalls nicht gefährlich werden?

Mittelständisch

Qualitative Bezeichnung für die Haltungen und Prägungen,
welche die allenthalben staatstragende Gesellschaftsschicht charakterisieren, aus der sich die meisten Innovatoren und Unternehmer rekrutieren.

Es ist der nach Bildung strebende Mittelstand, der die Republiken ausgerufen hat, und durch enge Vernetzung die Freiheit der Gedanken zur Grundlage moderner Demokratien gemacht hat. Nicht nur in der Paulskirche, nicht nur in der französischen Resistance, und lange zuvor als Auslöser der amerikanischen Unabhängigkeit.

Es ist die mittelständische Civil Courage, die als Initiative jedem Einsatz für die Res Publica zugrunde liegt, weil sie sich im Zweifel auch empört, Wut ausdrückt und für Fremde mit einsteht. Dieser Zivil Courage, und ihren Grundlagen wie Wissen, Kompetenz, Umsicht und Weitsicht ist es zu verdanken, daß Denkselbständigkeit zu neuen Lösungen führt, die andere Menschen überzeugen.

Es ist die mittelständische Werte-Verpflichtung, aus der Innovatoren und Unternehmer sowie die von Unternehmern geführten Firmen ihre Kraft nehmen. Es sind diese mittelständischen Haltungen, aus denen sich die Bemühung darum ergibt, Zielgruppen durch besseres Eingehen auf bislang ungenügend bediente Präferenzen besonders zufrieden zu machen, ja zu begeistern und ans Unternehmen zu binden.

Aus diesen mittelständischen Werten und Haltungen erklärt sich auch die Tatsache, daß es derzeit nur noch mittelständische Unternehmen sind, die ständig mehr neue Arbeitsplätze schaffen, als sie durch Rationalisierung eliminieren.

Die Tatsache, daß weltweit die weitaus überwiegende Zahl bestehender und neuer Arbeitsplätze durch mittelständische Unternehmen geboten wird und nur eine vergleichsweise verschwindende Zahl von Arbeitsplätzen bei anonymen, von angestellten Managern geführten Unternehmen und Konzernen besteht, auch wenn diese einzeln viele Menschen beschäftigen. Dies, und dass nur ein Rest bei Ämtern und öffentlichen Arbeitgebern beschäftigt ist, weist auf klare Sachzusammenhänge hin und wirft viele Fragen auf.
Allen voran die Frage, wieso die mittelständischen Unternehmen gedrängt werden, den kontraproduktiven Regeln und destruktiven Paradigmen von Geschäftsverwaltung bis Shareholder Vaues zu folgen? Also Regeln, die der Arbeitsplätze vernichtenden Natur anonymer Kapital-Gesellschaften zugrunde liegen – sie ausmachen!

Mittelständischer Unternehmer-Geist und seine Werte und Haltungen werden auch durch Umbenennung von Geschäfts-Verwaltungs-Studiengängen in "Entrepreneurship" nicht neu verstanden und vermittelt, solange die irreführende Wirkung
der Paradigmen nicht erforscht und unterbunden wird.

Eine der begrifflichen Ursachen, die vielen Mißverständnissen Vorschub geleistet hat und welche die krisenhafte Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft nach wie vor fördert, ist der Ersatz des Begriffes "mittelständische Unternehmen", welcher die qualitative Besonderheit der in diesen vielfältig wirkenden Werten und Haltungen ausdrückt, durch die auf rein quantitative Aspekte reduzierte Bezeichnung "Kleine und mittelgroße Unternehmen" (KMU).

Durch die Bezeichnung KMU, die dem Paradigma der Quantifizierbarkeit als Teil eines hierauf reduzierten und daher irreführenden Wissenschaftsbegriffes entspringt, wird davon abgelenkt, was die mittelständischen Unternehmen und das in ihnen wache Unternehmertum zu den "Job-Motoren" macht,
die sie weltweit sind. Diese Tatsache ist die Grundlage der Erfahrung die ihre gezielte Förderung zur zugleich effektivsten und kostengünstigsten, also insgesamt effizientesten und a, schnellsten wirksamen Wirtschaftsfördermaßnahme macht.

Bezeichnenderweise grenzt der US-amerikan. "Small Business Act", der auf Initiative des aus der Wirtschaft in die Politik gewechselten Ministers Robert McNamara entstand, die Bevorzugung und Förderung nicht nur auf Größe ein, sondern erhebt die Beteiligung und persönliche Führung durch Unternehmer und ihre Familien zur Bedingung für die fördernde Bevorzugung dieser Unternehmen. Womit deutlich der Fokus auf mittelständische Werte und Haltungen als Erfolgsprinzipen gelegt wird. Auch wenn ein Wort für "mittelständisch" im US-englisch nicht existiert. (Die Übersetzung als "Klasse" würde wieder nur an irreführende quantitative Muster anknüpfen.)

Der Small Business Act, der in der Bundesrepublik Deutschland seinerzeit in der Diskussion war, und die Bestellung von Dr. E. W. Mommsen zum Staatssekretär, sind Vorgänge, die auch die pointierten Vorschläge Gerhard K. Eichwebers für den Turnaround des span. Baskenlandes prägten, welche dieser dann auf Aufforderung der baskischen Autonomie-Verwaltung persönlich implementiert hat. Weitere Jahre gefolgt von Value Design Associate Prof. F. Hess.

Diese Maßnahmen, welche die überall immer begrenzten Ressourcen der Wirtschafts-, Technologie- und Design-Förderung als "konzertierte Aktion" allein auf von Unternehmern persönlich geführte Unternehmen konzentrieren, haben die Grundlage für einen bemerkenswert schnellen Turnaround gelegt, der heute gelegentlich als "Wunder von Bilbao" bezeichnet wird.

Auch in der heute noch stets weiter aufgeschaukelten Krise
ist es der Mittelstand, sind es mittelständisches Unternehmertum, Alleinstellungsmerkmale und Innovationen, die am schnellsten aktiviert werden können, um durch die Summe individueller Erfolge "die Wirtschaft" und mit ihr jede Gesellschaft wieder
auf positiven Kurs bringen können.

Man muß es nur tun. Und es allenfalls ermutigen und anleiten,
um keine Mißerfolge und Enttäuschungen zuzulassen.
Wie damals, von Bilbao aus, für das Baskenland.