Waffe, Waffen
"Klopp" = "Argumenten-Verstärker" (Ikea)

Werkzeuge als Machtmittel zur Anwendung physischer Gewalt.
Mittel zur Erzielung von Überlegenheit gegenüber Anderen.

Aus der Sicht derer, die das "Recht" auf Gewalt und Krieg zur Durchsetzung illegitimer Ansprüche gegen "Pazifismus" verteidigen, sind Waffen das normalste von der Welt. Ihre ständige Weiterentwicklung, mit dem Ziel Überlegenheit zu erringen und zu sichern, ist für sie eine Selbstverständlichkeit.

In einer absurden Aberration dieser Ideologie des Macht- und Herrschafts-Anspruches über Andere, wird sogar die Technik der Sicherung privater Initiativen gegen illegitime Ausforschung, Plagiatoren etc. einseitig als "Waffe" bezeichnet – und verboten.

Seitens der USA-Behörden werden die Mittel, den ansonsten kaum gegen illegitimes Abhören und Verändern von Mitteilungen schützbaren Telefon-, Fax- und Mail-Verkehr durch Verschlüsselung zu sichern, dem "Kriegswaffen-Kontroll-Gesetz" unterworfen und strafrechtlich verfolgt. Auch international. Angesichts der engen Verflechtung wirtschaftlicher Interessen und der Regierungen in USA und anderen unfreien Gesellschaften ist dieser illegitime, aber mit Macht und Mitteln der Straf-Justiz durchgesetzte Anspruch, der sich über die Jurisdiktion und Unabhängigkeit fremder Staaten hinweg setzt, der ernsthaften Erörterung wert.

Mindestens so bedenkenswert ist die Frage nach der zur Selbstverteidigung erforderlichen, angemessenen und unter allen nur denkbaren Bedingungen erfolgsversprechend zielführenden Bewaffnung und Kampfbereitschaft zur Verteidigung von Völkern, Territorien und seitens Aggresoren bedrohter Dritter.

Die Fokus der Entwicklung der Militär-Technik und konkreter Waffen folgte über Jahrtausende mehr dem Motiv, Angriffe gegen massive passive Verteidigung zum Erfolg zu führen.
Auch das Trojanische Pferd diente, als List, diesem Ziel.
Es gab aber immer auch definitiv nur auf Verteiidigung gerichtete Techniken, wie Beispiel das Ausgiessen heissen Pechs auf die Angreifer, die eine Verteidigungs-Mauer zu überwinden versuchen.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde namentlich aus der Bundesrepublik Deutschland eine Entwicklung voran getrieben, die einerseits durch geringe Bewaffnung gekennzeichnet war, um zu dokumentieren, dass die für einen erfolgreichen Angriff erforderliche Überzahl deutlich der Gegenseite eingeräumt wurde, während andererseits durch besonders effektive Qualität der Bewaffnung, sowie die Aus- und Weiterbildung der Soldaten, ebenso deutlich gemacht wurde, daß man einem Angriff nicht wehrlos entgegen sah. Dies zu ermöglichen, spielte die Entwicklung der Simulations-Technik, namentlich der Simulation direkt gerichteter Waffen mittels Laser eine Schlüsselrolle.
Diese Entwicklung war, wenige Monate nach der Entdeckung des Laser-Effektes, eine der allerersten patentierten Laser-Anwendungen. Aus der Mitarbeit an der Realisierung dieser Technologie entstanden verschiedene Innovationen und Innovations-Vorschläge der Value Group, namentlich die ersten Daten-Übertragungs-Verbindungen zwischen Computern und Computern mit Bildschirmen, aber auch IR-Kopfhörer, kabellose Verbindungen zwischen den Komponenten von Hifi-Systemen, sowie einige weitere Innovationen.

Ebenso entstanden in diesem Zusammenhang Konzepte für von Angriffs-Waffen deutlich unterschiedene Verteidigungs-Waffen.

Angesichts der Stagnation derartiger Entwicklungen im Zuge einer allgemeinen Reduktion von Verteidigungs-Haushalten und Anstrengungen zum Unterhalten der Verteidigungs-Bereitschaft, erschient es an der Zeit, in Erinnerung zu rufen, dass der "Pazifismus"-Slogan "Frieden schaffen ohne Waffen" den Feinden des Friedens in die Hand arbeitet. Bereits heute muss man in Mitteleuropa konstatieren, dass die drastische Verringerung von Bewaffnung und Verteidigungsbereitschaft einer widerstandslosen Auslieferung gegenüber jenen potentiellen Aggressoren gleichkommt. Hinzu kommt die Abhängigkeit von konzeptionell nicht in gleicher Weise dem "Prinzip Frieden in Freiheit und selbstbestimmter Unabhängigkeit" verpflichteten Kräften, wenn es um Interventionen zur Verteidigung bedrängter Völker kommt.
Eine Grundvoraussetzung jeder Intervention ist die zweifelsfreie Freiheit der Interventions-Parteien von Eigeninteressen.

Vor diesem Hintergrund befindet sich nicht die Frage, sondern die Art der Bewaffnung bereits in einem Wandel, der einer erheblichen und entschiedenen Beschleunigung bedarf. Es bedarf neuer Waffen-Technologien und Kombinationen, sowie Ausbildung, die eindeutig auf Verteidigungs-Aufträge zugeschnitten ist, und nicht zu Aggresion taugt. Es bedarf der entschlossenen Verteidiger, keiner Draufgänger, und ihrer umfassenden Kampferfahrung, dank Simulation.

Angesichts der derzeit fortschreitenden Entwicklung "non-lethaler" Waffen, muss der Ausbildung und Verpflichtung der Soldaten und Polizeikräfte als "Staatsbürger in Uniform" besonderes Augenmerk erlangen. Diese "non-lethalen Wirkmittel" dürfen nicht gegen das eigene Volk, den Souverän, gewendet werden, Was aber sollen sie dann?

Civil Courage muss eine hohe Priorität haben. Als Grundlage von Interventions-Bereitschaft. Aber auch als interne Kontrolle gegen jegliche nicht im Auftrage des Volkes und des Schutzes seiner Vielfalt und Minderheiten erfolgenden Gedanken, Strategien und Massnahmen.
Sonst kann nämlich die als "Ordnungskräfte" ausgegebene Kampfkraft und ihre Bewaffnung eines nicht zu fernen Tages gegen Teile des alleinigen Souveräns, des Volkes, eingesetzt werden. Corps-Geist ist also weniger wichtig, als Zivil-Courage und eindeutige Aufträge, wann und wie Waffen einzusetzen sind.

Nicht zuletzt sind im Zusamnenhang mit Waffen und erstrebenswerten Neuentwicklungen die Effekte der Innovations-Förderung anzusprechen, welche der modernen westlichen Industrie-Gesellschaft als wichtige Impulse der Wirtschaftsförderung fehlen.
Neues Denken von Waffen führt also zur Bekämpfung der Krise, auch im zivilen Bereich. Abgesehen von der effektiven Verteidigungsbereitschaft einer Zivil-Gesellschaft, die der nach wie vor nicht gegebenen "Normalität namens Frieden" durch Konfliktminderung allgemeinen Wohlstand Vorschub und Festigung leisten will.

Wärmerückgewinnung
WRG

Entzug von Wärmeinhalt aus einem Medium und Übertragung der entzogenen Energie an ein anderes Medium.
Thermische Variante der allgemeineren "Energie-Rückgewinnung".

Mehrheitlich wird Wärmerückgewinnung bei fliessenden Medien wie Füssigkeiten und Gasen angewandt.

Am Beispiel von Lüftungs-Anlagen geht es darum, einem nach aussen gerichteten "Ab-" Luftstrom Wärme-Inhalt zu entziehen, und diese Energie einem nach innen gerichteten "Zu-" Luftstrom zu übergeben, um Heizenergie zu sparen, die in der Abluft enthalten ist, und sonst neuerlich aufgewandt werden müsste.

Da sich eine Vermischung der Medien-Ströme verbietet, betrifft die Wärmerückgewinnung immer ein Übertragungsmedium, als Kern des "Wärmetauschers", und den zweifachen Übergang des Wärmeinhaltes, zunächst aus dem warmen Strom in den Kern und sodann aus dem Kern in das zu heizende Medium.

Als einfaches Beispiel kann man sich vorstellen, Abluft oder Abwasser durch eine Steinhaufen zu leiten, der davon erwärmt wird. Und sodann durch den so erwärmten Steinhaufen kalte Zuluft zu leiten, damit diese die Wärme übernimmt, wodurch der Steinhaufen wieder kühl wird.
Technisch wird dies als sogenanntes Wärmerad in Lüftungsanlagen angewandt, in welchen sich ein Rad, welches mit seinen beiden Hälften in den Zu- und den Abluft-Kanal ragt, langsam dreht.
Die Erwärmung des Rades im Abluftstrom wird so immer sogleich wieder an den Zuluftstrom abgegeben. Oder umgekehrt: Wo es gilt, Kühlenergie zu sparen, und warme Aussenluft als Zuluft vorzukühlen.
Derartige Wärmetauscher sind sehr ineffizient. Darüberhinaus fehlt ihnen die Dichtigkeit. Gerüche aus Abluft haften am Wärmemedium und werden an die Zuluft übergeben.

Mehr Wärme kann zurück gewonnen werden, wenn man den Kern als hauchdünne, wärmeleitende Folie ausbildet, an deren beiden Seiten Zu- und Abluft entlang streichen.
Dies Verfahren kennt zwei Ausbildungen: Das Kreuzstrom-Verfahren, bei dem die Luftströme orthogonal zu einander an den Folien entlang streichen. Eine einfache Bauform. Aber auch deren Wirkungsgrad ist unbefriediegend. Und das Gegenstrom-Verfahren, bei dem der Nachteil eines nur in einigen Bereichen voll gegebenen Wirkungsgrades nicht gegeben ist. Dafür ist hier der Aufwand der Luft-Lenkung höher: Zu und Abluft-Ströme müssen an beiden Enden entflochten werden.

Immer hängt aber der eigentliche Wirkungsgrad der Wärmerückgewinnung sehr wesentlich davon ab, dass die Energie dem einen Medium möglichst vollständig entzogen und an das andere Medium möglichst vollständig übergeben wird. Hierzu müssen möglichst alle Partikel der Medien wiederholt mit dem Kern in direkten Kontakt kommen. Dies wird bei Folien-Wärmetauschern durch sehr dünne Folien-Abstände und entsprechend viele Lagen angestrebt.

Eine erhebliche Steigerung dieses Wirkungsgrades, bei gleichzeitiger Vergrösserung der Zwischenräume zwischen den Folien, wird durch Aufbringen wärmeleitender Erhebungen auf den Oberflächen erzielt. Diese bewirken zugleich eine Verwirbelung des Luftstroms und führen so immer neue Luftpartikel an das Kern-Material heran, um einen möglichst effektiven Übergang der Wärme-Inhalte zu erzielen.
Diese Verwirbelung gilt es zu beherrschen, um die Steigerung der Wärmerückgewinnung nicht durch gesteigerten Energie-Bedarf bei Antrieben von Ventilatoren oder Pumpen zu erkaufen.
Value Group Partner und Associates haben als Unternehmer in Sachen Effizienz von Wärmetauschern wahre Quantensprünge realisiert, durch welche interessante neuartige Produkt-Typen möglich wurden, welche nach ersten Industrialisierungen derzeit im Stdium der Anpass-Entwicklung nach Kundenspezifikation sind. Daneben wurden weitere bahnbrechende Innovationen im Heizungs- und Kühlungs-Bereich realisiert. Auch mit diesem Know How steht das Geschäftsfeld Öko Energie Effizienz insbesondere klimatechnischen Unternehmen zur Verfügung, um Quantensprünge zu realisieren.

Wärmetauscher
WT

Kernkomponente wärme- und kältetechnischer Anlagen.

Wärmetauscher haben viele Anwendungsbereiche. Ein besonderer Fall ist die "Wärmerückgewinnung", bei der die Effizienz des Wärme-Überganges besonders wichtig ist.
Ähnlich entscheidend für die Beurteilung von Wärmetauschern ist die indirekte "Verdunstungskühlung". Hier gelang es Value Group Partnern, gegenüber der herkömmlichen Kompressor-Kühltechnik Energie-Einsparungen von über 90% zu erzielen.

Derart grosse Erfolge, die mit Value Group Innovationen auch auf anderen Gebieten erzielt wurden, bezeichnen wir als "Quantensprünge". Sie mit Innovationen gezielt anzustreben und zu realisieren, ist ein Bereich der Value Group-Methodik.
Sie betreffen nicht nur quantitative Aspekte, wie Energie, Ökologie, Produktivität und Kosten, sondern auch das Eingehen auf bisher unerfüllte Vorlieben von Zielgruppen.

Wärmetauscher gibt es für alle Medien: Gas-Gas, Flüssigkeit-Flüssigkeit und Gas-Flüssigkeit.
Beispiele für letzteren Fall sind alle Arten von Heizkörpern, auch so genannte "Radiatoren", obwohl deren Name eigentlich etwas anderes aussagt. Aber auch Heizgeräte in Klimaanlgen. Auch solche in Fahrzeugen, welche Motorwärme am die Fahrzeug-Innenraumluft abgeben.
Und schliesslich allgemeine Wärmetauscher, bei denen die Effizienz nur von sekundärer Bedeutung ist. Dies betrifft Einrichtungen zur unkontrollierten Abgabe überschüssiger Energie an die Athmosphäre, wie z.B. Autokühler.
Auch wenn es zukünftig darum geht, diese Energie-Abfuhr an die Umwelt zu stoppen, werden Wärmetauscher eine Kernkomponente der Konzpte darstellen.

Weltliteratur

Menschen, Werte, Haltungen und Prinzipien reflektierende und prägende Literatur weltweiter Bedeutung - und Verbreitung.

Gemäss dem vorherrschenden Paradigma der alleinigen Wichtigkeit quantitativer Kriterien rangieren politische Pamphlete möglicherweise nahe bei den Auflagen religiöser Werke.
Dies dürfte auch für die Zahl der Übersetzungen in fremde Sprachen gelten. Man denke nur an die "Mao Bibel".

Dank der kurzen Halbwertzeit solcher von und für linke und rechte "Cäsaren", nicht "Könige", verfassten Pamphlete offen faschistoider und gar noch beklatschter Werke, kommen diese aber dennoch sicher nicht an Religiöse Schriften und ihre Transskriptionen heran.

Daher sind die auflagenstärksten Bücher sicher religiöse Werke, wie Thora, Bibel, Koran etc.
Und dies, obwohl sie während Jahrhunderten, ja Jahrtausenden, noch nicht im Rotationsdruck hergestellt werden konnten.

Ob Goethe, Schiller, und nicht zu vergessen Lessing und Shakespeare, auf denen beide fussten, hinsichtlich Auflagen und Übersetzungen auch nur annähernd an Walt Disneys Enten-, Mäuse- und Hunde-Gechichten herankommen, mag Numerologen interessieren.

Wichtiger scheint die Feststellung dass es sich um verschiedene Kategorien der Literatur und ihrer Konsumenten handelt.
Bliebe noch anzumerken, dass die Frage der Übersetzung in fremde Sprachen nicht nur eine Frage des potentiellen Interesses der Leserschaft ist, sondern auch des Interesses, Werke und Gedanken, sowie die Werte und Haltungen, auf denen sie beruhen, nicht zu verbreiten.

Hierfür ist Lessing ein gutes Beispiel: Die von ihm vertretene geistige Freiheit und Eigen-Verantwortlichkeit gefiel und gefällt wohl bis heute nicht allen. Was ihn "eigentlich" um so übersetzens- und lesenswerter macht. Nicht nur den obligatorischen "Nathan", in dem er die Ringparabel unsterblich gemacht hat. Und auch nicht nur seine Anakreontik und die Krönung aller Liebesgedichte: "Die schlafende Laura".
Sondern ganz sicher auch seine Kritik von Literatur, Kirche und "Erziehung des Menschengeschlechtes". Fehlt eigentlich nur eine Ausgabe aller Goetzeschen Pamphlete im Hamburger Fremdenblatt, wie auch eine wohlfeile Ausgabe der "Fragmente eines Unbekannten", um das Gesamtbild darüber gewinnen zu können, worauf sich sein "Anti-Goetze" bezieht.

Die Ermunterung zu eigenem, im Individuum selbst und seiner Kompetenz ruhenden Suchen, Denken und Handeln, und die Erinnerung daran, dass Alles kaum ohne die meschliche Komponente auskommt, wenn es nicht scheitern will, liest sich bei Goethe und Schiller moderater, als noch bei Lessing.
Das scheint sie lesbarer und akzeptabler zu machen.
Jedenfalls für einen gewissen Massengeschmack.

Muss man diesen Massengeschmack studieren, um Weltliteratur zu verfassen, die Welt und ihre Köpfe zu erreichen und für Erkenntnisse sowie eigenständige Schlussfolgerungen zu öffnen?

Wenn man diesen Autoren die Bildergeschichten von Walt Disney gegenüberstellt, so ist an letzteren nicht nur die Verlagerung vom gewählten sprachlichen Ausdruck zur nonverbalen Kommunikation festzustellen, sondern auch die Andersartigkeit der in den Geschichtchen versteckten intrinsichen Botschaften, und was diese bewirken: Welche Paradigmen sie unterschwellig verbreiten und stützen. Denkselbständigkeit, Kompetenz und Selbstbestimmtheit spielen hierin nämlich keine positive Rolle.
Im Gegenteil: Sie werden verhöhnt!
Die Art, wie mit dem Erfinder Gustav Gans umgegangen wird, lähmt Mut zu eigenen innovativen Wegen, anstatt Vorbilder, Methoden und Lösungswege aufzuzeigen.
Und Dagobert Ducks Beziehung zum Geld ist nicht nur Neureich, schürt Neid, sondern sie lenkt von der Funktion, Rolle und Verpflichtung des Geldes ab: Nicht "verteilt" zu werden, sondern Arbeitsplätze zu schaffen.
Beides ist eine massiv wirksame Gehirnwäsche für all jene Kinder und Jugendlichen, die nicht durch ihren Pflichten nachkommende Eltern und Erziehungspersonen davor geschützt werden. Mit kritisch hinterfragender Erläuterung würde vieles Anders. Wo aber das, statt im Inhalt selbst zu stehen, den Eltern überlassen wird, von denen nur wenige dies können, fördert es Ungleichheit der Chancen. Denn die, und Recht, müssen gleich sein, während alle Menschen verschieden sind und sein müssen.

Genauso sind Computer-Spiele Mittel ideologischer Indoktrinierung. Also der Verankerung von Vorurteilen. im Sinne vorherrschender, Geist, Urteilsfähigkeit, Schaffenskraft, Wohlstand und Freiheit sabotierender Paradigmen.
Dies beginnt und endet nicht beim Ruhigstellen.
Ruhigstellen nicht nur der Kinder, sondern von deren Geist, Drang und Kompetenz, eigenständig etwas zu tun. Sondern der "Erwachsenen", die daraus werden.

Wie bei allen anderen "Artefakten" ist auch hier die Frage nicht nur nach der "Raison d'Être" zu stellen; Also warum und wie es etwas von Menschen gemachtes geben muss, sondern die Frage, was es bewirkt, wohin es führt - und welchen Interessen welcher Kräfte dies dient.

Die Welt-Führerschaft der USA beim Analphabetismus ist sicher kein unbeabsichtigtes Faktum. Sie ist sicher auch nicht allein mit dem Ziel der Entwicklung und Förderung von Wirtschafts-Zweigen erklärbar, die spezielle Angebote für des Lesens und Schreibens unkundige Menschen anbieten: Analphabeten-"Restaurants" mit bebilderten Speisekarten, Analphabeten-Verlage für Bilder-Geschichten, Analphabeten-Dokumentations-Büros für bebilderte Bedienungs-Anleitungen, namentlich für Soldaten, etc.

Interessanter ist da schon die Frage, ob und warum man
in aller Welt den Export von derlei Angeboten und ihren Wirk-Mechanismen begrüssen, und durch offenarmigen Empfang fördern sollte.

Angesichts derart massiver Indoktrinierungen zum sich fügen und begnügen und der offensichtlichen Parallität der sich immer weiter aufschaukelnden weltweiten Krise von Wirtschaften und Gesellschaften ist vielmehr die Frage angebracht, welche Botschaften wie auf das Etablieren und Stärken lähmender Paradigmen hin wirken. Und in wie weit welche besseren Erkenntnisse, nämlich Konzepte, die dieser Sabotage von Wirtschaften und Gesellschaften entgegen wirken, so präsentiert werden können, dass erstens ein der Res Publica verpflichtetes "Bildungs-Bürgertum" sie rezipiert und gestärkt wird, und zweitens auch alle anderen Menschen sie wahrnehmen und dadurch, im Sinne von "Empowerment" gestärkt werden.
Weil sie plötzlich verstehen, was warum gegen sie wirkt, und wie es geht, einzeln und gemeinsam erfolgreich zu sein und durch zunehmende eigene Erfolge zugleich dem Gemeinwohl zu dienen und zu allgemeinem Wohlstand und Selbstbestimmtheit der Völker beizutragen.

Es geht also darum, von Europa aus eine neue Weltliteratur, vom Fachbuch bis zur Narration, Yellow Press und Soap Operas, zu entwickeln, welche die destruktiven Paradigmen in ihrer Wirkung thematisiert, allgemein verständlich macht und pulverisiert.

Muss hierzu mehr geschehen, als dass hierfür die Autoren lernen, "wie es wirklich geht" Erfinder und Unternehmer zu sein, erfüllende und auskömmliche Arbeit zu schaffen, und was es dafür zu überwinden gilt, damit sie von den ebenso bequemen wie tumben Stereotypen von arm und reich, gut und schlecht ablassen?
Ist es so schwer, Kompetenz und das Streben nach umfassendem eigenem Urteil zu motivieren, und Wohlwollen statt Neid zu entfachen?

Wohlwollen und qualitative Differenzierung sind die Schlüssel zu eben jenen individuellen Erfolgen, Selbstverwirklichungen und allgemeinem Wohlstand. Darum diese Einlassung.

Wert

Tauschwert, der Angeboten von Zielgruppen zugemessen wird.

Der Wert ergibt sich aus dem Erfüllungsgrad von Anforderungen, Wünschen und Präferenzen. Ergo aus der Unterschiedlichkeit
im Vergleich mit anderen Angeboten.

"Anders ist besser!" (Dr. Ing. W. Wiedeking)

Werte - und ihre Vielfalt

Inhaltliche qualitative Kriterien menschlichen Denkens, Urteilens und Handelns.

Menschliche und kulturelle Werte prägen Menschen.

Übereinstimmungen und Differenzen, Kompatibilität und Kohärenz, aber auch Unterschiede und Differenzen basieren auf Werten. Genau wie Haltungen. Genau wie Präferenzen – und Aversionen – die sich aus Werten und Haltungen ergeben.

Werte und Haltungen prägen Kulturen. Aus ihnen gedeihen Innovationen und Alleinstellungsmerkmale, genau wie die Akzeptanz für Angebote und ihre Bevorzugung über Andere.

Werte und Haltungen, die auf ihnen basieren, prägen Identifikation und Zusammenhalt. Nicht nur von Ethnien, Sprachräumen und Religionen. Sie einen über alle Grenzen hinweg. Genau wie sie trennen. Auch innerhalb von Grenzen.

Werte und Haltungen stellen einen Kontext dar, in dem Informationen wirken und beurteilt werden. Werte-Vielfalt entspricht der Vielfalt jeden Lebens. Wertediversität ist so wichtig wie Bio-Diversität.

Wertevielfalt ist der Brunnen, aus dem Wohlstand und Frieden wachsen, während Gleichmacherei die Bedeutung von Werten und ihrer Vielfalt untergräbt. Bis hin zur Substitution menschlicher und kultureller Werte durch schnöde quantitative Kriterien.

Die sich bereits seit Jahrzehnten aufschaukelnde Krise erscheint der Welt, je nach Fokus, als Krise von Wirtschaft und Gesellschaft; von Wissenschaft und Medien-Herrschaft, von Herrschaftsansprüchen und Inkompetenz. Aber an ihrer Wurzel ist die Krise eine Krise der Werte, die unterhölt und durch quantiative Kriterien ersetzt wurden.

Werte und unser Umgang mit ihnen, sind, in ihrer Vielfalt, ohne Überhebung der einen über andere, der Schlüssel, der über Wohlstand und wieder funktionierende Sozial-Systeme, oder aber Krise, Präkariat und Unfrieden entscheidet: Mehr Mehrwert entsteht durch Fokus auf Werte. Eigene, wie fremde.

Weit mehr als Viele, die sie zu Recht verzweifelt anmahnen, zu wissen scheinen, sind Werte damit auch der Schlüssel zur schnellen Wende: Erfinder, Unternehmer, Innovatoren – und alle ihre engagierten Mitarbeiter, die entschlossen zur Bedienung der Verschiedenartigkeit von Werten, Haltungen und resultierenden Präferenzen angeleitet werden, können schnell umschalten. Überall. Es ist die bessere Bedienung, durch authentische Angebote, die Menschen zufriedener macht, und dadurch Arbeitsplätze schafft. Auch für die, die aus dem berechtigten Untergang derer, die mit ihren gleichmacherischne Plagiaten, Preisunterbietungen und Arbeitsplatz-Verlagerungen die Krise verursachen und immr weiter getrieben haben, noch arbeitslos werden.

Die Werte und Haltungen der Vorbildlichkeit und des Zusammenstehens werden denen die Hand reichen, die mit umkehren wollen.
Das Gute an der Botschaft ist: Sie betrifft kein Experiment. Nur die Adaption zuvor gegen manche Widerstände doch erfolgreich genug zur Anwendung gebrachter Konzepte, daß eine stolze Industrie-Region wieder aufblühte: Das Balsenland. Das "Wunder von Bilbao" ist wiederholbar. Und noch weit besser.

Wertefokussierte Unternehmer-Beratung ist der Schlüssel. Unternehmergeführte Unternehmen können am schnellsten zur Vernunft zurück kehren und dem Irrsinn von Minderkosten und Verantwortungslosigkeit die Stirn bieten. Geist ist "geil"! Verantwortungslosigkeit ist "blöd"!

Das Value Group Geschäftsfeld Silvaplan steht Politik und Verwaltung mit Rat und Tat zur Verfügung. In vielen europäschen Sprachen. Zum Wohle Europas, aller seiner Völker, und ihrer gemeinsamen Rolle als Vorbild für die Welt. Denn es sind die Werte, es ist das Sein, in seiner Vielfalt, welches zu Haben führt. Individuell – und gemeinsam. Auch für die Anderen.

Werte-Diversität ist ein Grundrecht. Und eine Voraussetzung dafür, daß alle ihre Chancen und Erfolge haben. Alle.
Ohne etwas von sich aufzugeben.

Werte zu leben, und fremde Werte zu achten, ist eine neue Art Selbstverteidigung, in der Alle zusammen stehen können.

Wirtschaft

Die Summe aller Transaktionen, die – aufgrund des Grades der Erfüllung und Bedienung von Werten, Haltungen und Präferenzen von Zielgruppen – tatsächlich erfolgen.

Ist der Erfüllungsgrad, also die Begeisterung über die Angebote klein, dann sinkt sowohl die Zahl der Geschäftsabschlüsse, wie auch der Wert der einzelnen Transaktionen sinkt.

Wo Angebote bislang unerfüllten Wünsche nicht wirklich erfüllen, werden Kaufentscheidungen aufgeschoben. Und wenn sich Käufe nicht vermeiden lassen, wird unter den allesamt nicht begeisternen Angeboten nur nach quantitativen Kriterien ausgewählt.

So entsteht unter Me-Too-Anbietern der Preisdruck, der sich in Kostendruck übersetzt. Dies fördert eine Fehlentwicklung, die bei der falschen Annahme, dem Irrtum beginnt, Preise und Kosten hätten mehr miteinander zu tun, als die banale Feststellung, daß Kosten niedriger sein müssen als Preise, damit Unternehmen weiter in Neuentwicklungen und Alleinstellungs-Merkmale investieren und dabei Arbeit angemessen entlohnen können.

Spätestens, wenn durch Über-Automatisierung und Produktions-Verlagerungen aus dem Wort "Produktivität" ein Synonym für "Arbeitslosigkeit" und zunehmendes Präkariat in der Bevölkerug wird, wird die Fehlentwicklung erkennbar. Der kommt man aber nicht durch Korrekturen bei, die nur auf quantitative Kriterien und sonstige Symptome gerichtet sind.
Zahlen werden nicht durch Zahlen effektiv beeinflusst, sondern allein durch qualitative Aspekte. Genau wie Haben aus Sein kommt, und nicht aus Haben wollen.

Bei "normalen" Unternehmen, dort wo die destruktiven Paradigmen noch nicht übermässig infiltriert wurden, reflektiert jeder Preis einzig und allein den Wert des Angebotes für die Zielgruppe. Dieser Preis ergibt sich aus der Begeisterung, jedenfalls aber Zufriedenheit, über den hohen Erfüllungsgrad individueller Präferenzen. Daher werden auch - gegenüber den reinen Herstellkosten – hohe Preise nicht in Frage gestellt, sondern allenfalls durch entsprechende Ressourcen-Allokation aufgebracht: Sparen, Planen, Prioritäten.

Bezeichnenderweise haben beispielsweise in der Schweiz aktuelle Verwerfungen der Währungsparitäten Vorwände für viel Lärm über angebliche Beeinträchtigungen "der Wirtschaft" geliefert.

Tatsächlich aber stiegen trotz des "teuren Frankens" zugleich nicht nur die Exporte, sondern auch die Summe der Auftrags-Eingänge deutlich.
Offensichtlich haben viele Unternehmer vieles richtig gemacht, während es die anderen Unternehmen sind, welche versuchen, die Politik mit Entlassungsdrohungen zu Massnahmen zu erpressen.
Da diesen Unternehmen als Anbieter vergleichbarer, allenthalben beziehbarer Lieferungen und Leistungen eine eigene Existenz-Berechtigung fehlt, und ihre einzige Raison d'Être darin besteht, anderer Menschen Geschäfte als Plagiatoren durch Unterbietung zu stören, anstatt selbst durch eigene Alleinstellungs-Merkmale zu punkten, steht hier stets die Frage im Raum, in wie weit es nicht der Gesellschaft schadet, diese Mitverursacher der Krise durch Hilfen zu bestärken.
Statt eines Fehlverhalten durch Sozialisierung der Folgen bestärkenden Schutzes für Denkfehler liegt es nahe, diese Unternehmen allenfalls durch intensives Mentoring in Sachen Einzigartigkeit und Innovation, zur Korrektur jener weit verbreiteten Missverständnisse zu bewegen, welche der Krise zugrunde liegen.

Solche proaktive Förderung der Rückbesinnung, und ihr primärer Fokus auf von Unternehmern geführte Firmen, war übrigens der Schlüssel zum schnellen Turnaround der baskischen Wirtschaft, dem "Bilbao-Effekt" oder "Wunder von Bilbao".

Wirtschaft, mittelständische Industrie und Arbeitsplätze gehören zusammen. Geld entsteht aus Arbeit, und nicht aus Spekulation.

Die hier ausgeführte, auf eine spontan extemporierte Definition von Wirtschaft zurück gehende Begriffs-Erklärung trifft übrigens gleichermassen für die Mikro-Ökonomie, also die Betriebswirtschaft und jeden einzelnen Haushalt, wie – als Summe der individuellen Erfolge – für Volks- und Welt-Wirtschaft zu.

"Die Wirtschaft" ist aber auch ein Sammelbegriff als Konvolut von Assoziationen, welches, wenn man es auf das Wesentliche und für das Verstehen positiver wie negativer Wirtschafts-Entwicklungen entscheidende reduziert, mit obiger Definition umfassend erklärt wird.

So wird auch erkennbar, daß Forderungen an "die Wirtschaft" außer Acht lassen, daß jeder Mensch ein Teil dieser Wirtschaft ist, und ergo auch selbst die Eigeninitiative ergreifen kann, die er einfordert.

Ohnmacht ist, was Andere einem einreden. Oder redet man
sie sich doch selbt ein? Nicht nur Wirtschaft, sondern auch Gesellschaft lebt von Eigeninitiative. Wirtschaft ist nur ein Teil - und Spiegel - der Gesellschaft.
Umgekehrt spiegelt sich in der Gesellschaft jede Fehlentwicklung der Wirtschaft. Ein Teufelskreis. Man sehe nur in die Vorstädte von Paris und London.
Nachhaltige Wirtschaft stellt daher die Abhilfe dar, die mit Finanz-Massnahmen nicht erreicht werden kann: Unternehmertum, Alleinstellungsmerkmale und Innovationen, welche sich an der Vielfalt menschlicher Werte orientieren. Engagement, welches der Res Publica nützt, und Schaden von ihr abwendet.

Förderung à la Bilbao, wie im Baskenland von Silvaplan implementiert, ist höchst effektiv - und kostet wenig! So wenig, dass sie eigentlich auch fast ohne Staat von engagierten Unternehmern unter sich geleistet werden kann.
Wirtschaft ist schliesslich die Summe unternehmerischer Erfolge. Und ihrer Früchte, an denen alle teilhaben. Nicht nur, aber auch, durch korrekt honorierte Vollbeschäftigung und dann wieder funktionierende Sozialsysteme.

Umgekehrt nützt es nichts, Mindestlöhne auf koreanischem Niveau zu fordern. Auch das fixiert nur das quantitative Denken in die falsche Richtung. Und Unternehmen müssen auch diese Löhne erst erwirtschaften, um wenigstens derartige Minima zahlen zu können. Dafür muss jemand kostendeckende Preise zahlen wollen.

Dauer-Kampagnen des Metro-Konzerns, wie "Geiz ist geil" und
"Ich bin doch nicht blöd" (mich verantwortlich und anständig zu verhalten) haben das Paradigma einer vermeintlich geltenden Menschen und ihre Werte verachtenden Ordnung verbreitet und zementiert. Die Folgen sind unermesslich. Welchem sinistren Ziel dies dient, bleibt bislang verschwommen. Corporate Citizenship geht anders - und ganz ohne "Corporate Governance"-Zertifizierung.

Wissen

All jene Kenntnisse, die über Zweifel erhaben sind.
Im Gegensatz zu glauben, meinen, denken und vermuten.

Wissen wird auf sehr verschiedene Art aufgenommen.

Je nach Menschentyp und Hirnstruktur (Dopamin-Haushalt) gehen Menschen sehr verschieden mit jeglicher Information um, die sich ihnen darbietet oder dargeboten wird.

Informationen etablieren sich nach ihrer Aufnahme und kritischen Überprüfung als Wissen und stellen so die Voraussetzung für Gedanken, Pläne, Entscheidungen, Fähigkeiten und Handlungen dar.

Wissenschaftler

Ein Wissenschaftler ist jemand, der etwas erforscht und über neue Erkenntnisse berichtet. Dazu beobachtet er.

Zum Beispiel, indem er einen Floh auf eine saubere Fläche setzt, und dann zum Floh sagt; "Spring!"
Springt der Floh, so notiert der Wissenschaftler in sein Buch: "Wenn man zu einem Floh sagt: "Spring!", dann springt er".

Alsdann reisst der Wissenschaftler dem Floh alle Beine aus und, nachdem er ihn wieder auf den Tisch gesetzt hat, befielt er ihm wieder zu springen. Wenn der dann aber nicht springt, notiert der Wissenschaftler:
"Wenn man einem Floh die Beine ausreisst, wird er taub."
(Albert Einstein zugeschriebene Defnition gegenüber einer interessierten Gesprächspartnerin)

Wissenschaftlichkeit

Kriterium, welches benutzt wird, um zwischen "wissenschaftlich" als allgemein gültig und unwissenschaftlich, als nicht verlässlich gültig, zu unterscheiden.

Der Wissenschafts-Begriff und die diesbezügliche Beurteilung der Wissenschaftlichkeit unterliegt Paradigmen, also Vorurteilen, welche von der Wissenschaft sanktioniert worden sind.

Was heute landläufig als Kriterium der Wisenschaftlichkeit gewertet wird, nämlich "Objektivität", "Quantifizierbarkeit" und "Reproduzierbarkeit", hat guten Grund hinterfragt zu werden.

Als Teil der seinerzeit lebhaft geführten Diskussion über die Wissenschafts-Theorie hat bereits vor knapp hundert Jahren der Naturwissenschaftler Jakob von Uexküll dargelegt und nachgewiesen, was der Reduktion auf quantitative Kriterien an schwerwiegenden und folgenreichen Denk-Fehlern anhaftet.

Value Group Gründer Gerhard K. Eichweber bedauert, diese Veröffentlichungen, namentlich die vom Sohn Thure von Uexküll anlässlich der eigenen Emeritierung als führender Medizinier nochmals herausgegeben Schriften beider von Uexküll, erst bei Fertigstellung seiner eigenen Ergänzungen zur Wirtschafts-Theorie gelesen zu haben. Obschon sie in seiner Bibliothek "in Wartestellung" längst vorhanden waren.
Hätte er früher gewußt, daß bereits fast ein Jahrhundert früher Wissenschafts-Theoretiker zu den selben Schüssen gekommen waren, wie er aus eigenständiger Reflektion seiner jahrelangen Beobachtungen von Wirtschaft, Gesellschaft, Wirtschafts-Politik, Massnahmen und Resultaten, so hätte er seine Findungen bereits mindestens ein Jahrzehnt früher veröffentlicht.
Denn von Uexküll hat bereits damals Formulierungen gewählt, auf die Gerhard K. Eichweber mit Bezug auf die Wirtschaft ebenfalls gekommen war. Die er sich aber als "Nicht-Ökonom" über lange Zeit ohne vielfache Prüfung und immer noch mal andere Beschreibung aus allen nur möglchen Blickwinkeln zu veröffentlichen nicht erlauben wollte.

In Sätzen, die in "Kompositionslehre der Natur" nochmals veröffentlicht worden sind, kann man das Wort "Biologie" durch das Wort "Wirtschaft" ersetzen, und die Sätze bleiben wahr.

Die Termini "qualitativ" und "quantitativ", an denen Gerhard K. Eichweber mit Bezug auf das, was Wirtschaft an ihrer Wurzel nachhaltig macht, oder eben in die Krise führt, lange kaute, finden sich bei von Uexküll in genau dem gleichen Kontext. Damit sind Gerhard's Findungen zur Wirtschaft plötzlich quasi von wissenschaftstheoretischer Seite "geadelt".

Von Uexkülls Kritik an den Begriffen betrifft den Umstand, daß sie ungerechtfertigte Einschränkungen darstellen, die die Erkenntnis-Fähigkeit der Wissenschaften unsinnig begrenzen. So können Wissenschaftler gar nicht alles verstehen, was sie erforschen wollen.

Daß Untersuchungs-Gegenstände keine "Objekte" sind, sondern "Subjekte", erläutert v. Uexküll damit, daß Objekte sich durch die Untersuchung nicht verändern würden. Tatsächlich verändern sich Forschungs-Gegenstände aber durch ihre Untersuchung. Also sind sie Subjekte.

Diese Beobachtung konnte man zu Zeiten der Gründung der ersten Value Group Aktivität "Value Consult" anhand der lebhaft diskutierten Veröffentlichung Prof. Eduard Pestels zum Bericht an den Club of Rome, "Grenzen des Wachstums", machen: Die Veröffentlichung der Prognosen führte zu einer Veränderung des Untersuchungs-Gegenstandes. Die Prognosen trafen nicht mehr zu. Infolge der Erforschung und des Berichts.

Namentlich in Europa wurden immer weniger Kinder gezeugt, um nur ein Beispiel zu nennen. Die demographische Entwicklung verlief erheblich anders als prognostiziert.

Der "Pillen-Knick" war sicher ganz wesentlich auch ein "Meadows und Pestel - Knick". Die Verfügbarkeit der "Technologie" namens "Pille", hätte ohne diese Förderung ihrer Akzeptanz durch die allgemein eingesehene Notwendigkeit sehr wahrscheinich nicht so schnell zu der Erfolgs-Geschichte geführt, die sie im Rückblick ist.

Während diese Argumentation, die gerade den Wirtschafts- und Sozial-Wissenschaften zu grossen Schritten verhelfen könnte, in Richtung auf ein besseres Verstehen dessen, was warum wie läuft, wird sie gerade von solchen Wissenschaften, die krampfhaft um eine Anerkennung als "exakte" Wissenschaften bemüht sind, strikt abgelehnt.
Hingegen sind es jene Physiker, die wirklich an der vordersten Front der Teilchen-Physik forschen, welche von Uexkülls Thesen heute anerkennen: Die Gegenstände der Forschung verändern sich durch ihre Erforschung. Dies bei Rückschlüssen und Erkenntnissen zu negieren, würde das Verstehen behindern.

Ähnlich verhält es sich mit den Argumentationen um die anderen Wissenschafts-Paradigmen: Quantifizierbarkeit und Reproduzierbarkeit.

Was letztere angeht, zeigt das Beispiel der Wirkung der Veröffentlichungen von Denis Meadows und Eduard Pestel, daß eine durch die Erforschung hervor gerufene Veränderung am Untersuchungsgegenstand die Reproduzierbarkeit verunmöglicht. Und zwar ohne daß die betreffende Forschung dadurch unwissenschaftlich wäre.

Die "Gültigkeit" der vorherrschenden Paradigmen über Wissenschaftlichkeit bleibt von derlei Erkenntnissen scheinbar weitgehend unbeeindruckt. Paradigmen sind Vorurteile. Ringsum geteilte Massenmeinungen. Sie werden dadurch, daß viele sie für sakrosankt halten, nicht wahrer.

Einstein wird sicher auch an Kollegen gedacht haben, als er sagte: "Es gibt Menschen mit einem geistigen Horizont vom Radius Null. Und den nennen dann ihren Standpunkt".
Zu jener Zeit soll Max Planck und oder Alexander von Humboldt gesagt haben: "Wenn man eine neue Erkenntnis hat, die der herrschenden Lehrmeinung widerspricht, dann wartet man mit der Veröffentlichung am besten, bis der Urheber der irrigen Lehrmeinung gestorben ist. Oder wenigstens emeritiert."

Was die gängigen Lehrmeinungen zur Wirtschafts-Theorie angeht, aber auch die ungeliebten, jedoch eher zutreffenden Theorien, die diesen widersprechen, hat Gerhard K. Eichweber in aller Bescheidenheit festgestellt, daß der Todes-Zeitpunkt ihrer Urheber in vielen Fällen bereits über ein Jahrhundert verstrichen sein dürfte. Aber die Axiome halten sich hartnäckig als unterstellte Wahrheiten. Bezüglich der Arbeitsplätze, um die es allenthalben geht, ist dies fatal.

Über das Problem der Hartnäckigkeit, mit der sich wissenschaftliche Vorurteile halten, hat bereits vor bald einem Jahrhundert auch der US-amerikanische Wissenschafts-Theoretiker Thomas S. Kuhn geforscht. Von ihm stammt das Wort "Change of Paradigms".

Und die Historikerin Barbara Tuchmann hat über das selbe Phänomen in der Politik geforscht. Ihre Aufzählungen irrwitziger Verbohrtheiten der Entscheider, zum Beispiel in "August 1914", oder in "The March of Folley", (Die Torheit der Regierenden) lassen sich ohne weiteres auf Ähnliches in der Wirtschaft übertragen.

Unlängst hat ein italienischer Forscher vor einem in den Abruzzen drohenden Erdbeben gewarnt. Vergebens. Seine Kollegen schenkten ihm kein Gehör. Er wurde vom Staatsanwalt wegen Erregung öffentlicher Unruhe angeklagt. Dann kam das Erdbeben. Keine der möglichen Massnahmen waren ergriffen worden. Wochen später bequemte sich der italienische Ministerpräsident Berlusconi zur Besichtigung der immensen Schäden. Das Leid in den nur schleppend gelieferten Zeltstädten kommentierte er mit der "Ferienstimmung", die beim Camping aufkomme.

Und die Wissenschafts-Kollegen bestreiten nach wie vor, daß man das Erdbeben habe vorhersehen können. Dies zu erklären ist offensichtlich wichtiger, als die Frage, wieso die meisten Wissenschaftler nicht können, was einer von ihnen offensichtlich konnte.

Was das Erdbeben in den Abruzzen angeht, ist es eine Frage der Geophysik.
Was die Wirtschaft angeht, deren Tsunamis a la Herbst 2008 nach wie vor grösser werden, wenn nicht endlich allenthalben verstanden wird, was warum geändert werden muss, besteht ähnlich wenig Zeit, wie vor dem Erdbeben in den Abruzzen.
Hier auf Wissenschaften und die Revision dessen zu warten, was sie für wissenschaftlich halten, verbietet sich von selbst. Die Situation schaukelt sich weiter auf.

Es müssen die handeln, die denkselbständig zu nachhaltigen Massnahmen finden. Gern auf verschiedenen Wegen. Im Sinne der menschlicher Diversität. Unternehmer. Unternehmerische Firmenleiter. Politiker. Menschen mit gesundem Menschenverstand und intakter Moral und Ethik.

Wohl

Das Gute, respektive das, was zum Guten führt.

Da individuelles Wohlergehen als Bedingtheit eng mit dem Wohl Anderer, als Zielgruppen und als Gemeinwohl verbunden ist,
ist es gut, nicht nur sich selbst wohl zu wollen.

Aber der Grundsatz; "Liebe Deine Nächsten wie Dich selbst"
weist auch darauf hin, daß ohne Eigenliebe kein Wohlwollen ist.

Verantwortliches Unternehmertum ist hierfür das Beispiel:
Was Unternehmen, Unternehmer und Mitarbeitern gut tut, tut auch dem Umfeld gut: Kunden, Lieferanten, Vertriebspartnern, Region, "Wirtschaft", Staat.

Mit sicheren Arbeitsplätzen sind auch Einnahmen von Staat und Sozialversicherungen gesichert. Gemeinwesen blühen, wo Firmen prosperieren. Wo Vermögen etwas zu bewegen vermag – und dies auch tut.

Wohlstand

Seins-Form. Ein Wohl-Sein, dessen Vergänglichkeit sich aus seiner Bedingtheit ergibt.

Wohlstand oder Prosperität drückt eine nachhaltige, fortdauernde, weil wohl begründete Form des Blühens aus.
Die darin verbundenen Worte "Wohl" und "Stand" sagen eigentlich bereits Alles.

Um Wohlstand zu erreichen, aus Krisen wieder zu erlangen, und nachhaltig zu sichern, gilt es die Randbedingungen und ihre Einflüsse zu verstehen. Und Gutes zu fördern, aber auch Kontraproduktives entschieden abzuwehren. So, wie man auch Krebsgeschwüre und ihre Ursachen besser nicht hätschelt, rettet und nährt, sondern ausrottet. Dafür aber muss man Ursachen und Wirkungsweisen erkennen und verstehen.

Wohlstand als Seins-Form betrifft Menschen ebenso wie juristische Personen und Gemeinwesen.

Individueller Wohlstand und Wohlstand für Alle sind so eng verwoben, daß der eine nicht ohne den anderen sein kann.

Wohlstand entsteht im Zusammenwirken von Wirtschaft und Gesellschaft und basiert auf der Kultur des Umgangs mit Werten und Haltungen, welcher in beiden überwiegt.

Wo Werte, Haltungen und individuelle Präferenzen gering geschätzt, unterdrückt, unterhölt und schliesslich durch vordergründige quantitative Kriterien ersetzt werden, wird Wohlstand nicht nur für die Schwächsten und dann für die Schwachen unmöglich, sondern alsbald auch für die, die sich für stark halten: Wenn alle "Shareholder Values" sich immer schneller der Null nähern, darf dies niemand überraschen. Denn es ist nur eine Variante der Regel: "Hochmut komm vor dem Fall"!

Wohlstand entsteht nicht aus Spekulation, sondern aus Arbeit.
Darum sind Industrie und Fleiss so wichtig für jede Gesellschaft.
Wohlstand ist ohne erfüllende Arbeit für möglichst Alle unmöglich.

Es kommt also nicht nur auf auskömmliche Entlohnung an, sondern auch auf die Wertschätzung, die mit Freude, Kompetenz und Anerkennung ein Viereck bildet.
Wo umfassende Kompetenz gering geschätzt oder gar unterbunden wird, kann auch auskömliche Entlohnung keinen Wohlstand entstehen lassen und sichern.

Ohne Kompetenz entstehen keine Innovationen. Und ohne Innovationen entstehen keine neuen Arbeitsplätze. Ohne neue Arbeitsplätze, schon als Ersatz für auch zukünftig durch Produktivitäts-Steigerungen zusätzlich wegfallende Aufgaben, immer weniger Sozialversicherungs-Beiträge und Steuern. Die "Krise" schaukelt sich immer weiter auf. Überall.

Wohlstand statt Krise, neuen, noch verheerenderen Crashes und einem endgültigen Tsunami, ist nicht nur ein heeres Ziel, sondern ein schnell erreichbarer und nachhaltig sicherbarer "Stand".

Hierzu gilt es zu verstehen, was als Schlüssel über Wohlstand oder Krise entscheidet:
Der Umgang mit Vielfalt. Die Kultur des Umganges mit der Unterschiedlichkeit von Werten und Haltungen, und mit den Präferenzen, die sich aus diesen ergeben.
Und es gilt zu verstehen, was den Wohlstand, der für Alle möglich ist, untergräbt: Gleichmacherei und egalitäre Reduktion von Bedarf auf quantitative Kriterien.
Die Nichtanerkennung, und die mangels Interesse und Bildung immer weiter zurück gehende Fähigkeit, qualitative Unterschiede wahr zu nehmen, zu unterscheiden, auszudrücken und zum Anstoss für neue Ideen, Wünsche und Angebote zu nehmen, leistet der Krise immer mehr Vorschub. Die mesbaren Folgen: Krisen von Kranken-und Rentenversicherungen. Und von Staatshaushalten.

Wohlstand hingegen ist nicht nur in Zahlen messbar.
Wohlstand beinhaltet Wohlfühlen ebenso wie soziale Sicherheit. Wohlstand basiert auf Kompetenz und Anerkennung.
Also auf wahr genommen werden. Individuell und in Gruppen.
Wohlstand entsteht aus Freude am Anders-Sein. Dem eigenen wie dem aller Anderen. Aus Zugehörigkeit wie Unterscheidung. Beides begründet Identifikation.

Der Schlüssel, der über Krise oder Wohlstand entscheidet,
liegt im Umgang mit Werten. Werte-Vielfalt führt zu Viefalt der Präferenzen. Also Vielfalt der Nachfrage.
Vielfalt der Nachfrage fördert, wenn Menschen als Zielgruppen ernst genommen werden, Vielfalt der Angebote.
Vielfalt der Angebote ist ohne Menschen, die sich für die Präferenzen anderer Menschen interessieren, um diese besser als Andere zu bedienen, nicht realisierbar.
So führt Vielfalt von Werten, Haltungen und Präferenzen zu einer Vielzahl erfüllender Arbeitsverhältnisse. Und zur Fähigkeit der Unternehmen, Arbeit angemessen zu honorieren. Auch, indem sie weiterhin in neue Innovationen und Alleinstellungsmerkmale investieren, und nicht nur in Kostensenkungen und Abbau von Arbeitsplätzen.

Der Schlüssel zu eigenem wie allgemeinem Wohlstand: Kultur.
Die Kultur wohlwollender qualitativer Unterscheidung.

Wohlwollen

Synonym für Liebe. Beginnend bei Nächstenliebe.

Wenn man von Wohlwollen spricht, statt Liebe, wird schon
aus dem Wortsinn für Alle klarer, worum es bei Liebe geht:
Nicht um einen selbst, sondern um die Person oder Kreise,
denen man wohl will. In der Wirtschaft als Zielgruppen der eigenen Bemühungen.

Das Wort Wohlwollen sagt es unmissverständlich:
Um zum Wohl anderer bei zu tragen, ist es eine Voraussetzung, zu wissen, wer die andere Person ist, um zu verstehen,
was das Wohl ist, und wie man dazu beitragen kann.
Das Anstreben von Win-Win-Situationen setzt dies Interesse und Wissen voraus. Und die Kompetenz der Umsetzung.

Ohne Wohlwollen gegenüber Kunden, Lieferanten, Vertriebspartnern und – sowieso – Mitarbeitern, hat man von allen weniger, als man haben könnte.

So ist das Wort Wohlwollen auch eine wichtige Voraussetzung
für das Umwerben, wie es das Wort "Proposition" - also Antrag – in "USP" anmahnt.

Wohlwollen bedeutet also, das unterschiedliche So-Sein verschiedener Menschen und Gruppen zu verstehen und zur Grundlage eigenen Handelns zu machen. So entsteht Wettbewerb, der nicht unterbietet, sonder überzeugt.
Davon können Alle nur gewinnen. Auch die Gesellschaft und ihre Offenheit, weil gelebte Freude am eigenen Anderssein auch die Freude am Anderssein der Anderen einschliesst. Und immer neue Chancen für bessere Bedienung bietet. Das stabilisiert Wirtschaft und Gesellschaft. Durch viele individuelle Erfolge. Nachhaltig.

Workshop

Wertstatt, auch im Sinne von Ideen-Werkstatt

Lösungsorientierte Team-Arbeits-Veranstaltung, in welcher Personen, meist als Sachgebiete- und Zuständigkeiten interdisziplinär in sich vereinende Arbeitsgruppe, eine Aufgabe bearbeiten.

Für Workshops empfiehlt es sich, nach einer bewährten Methodik vor zu gehen, welche der Aufgabenstellung ebenso gerecht wird, wie den gruppendynamischen Aspekten der Zusammenarbeit von Fachleuten verschiedener Fächer, hierarchischen Ränge und externer Spezialisten als eine neue der gemeinsamen Aufgabe verpflichtete Mannschaft: Das "Team".

Die Value Group Toolbox, welche auf der Methodik der Wertanalyse basiert, und während vier Jahrzehnten durch Einbeziehung von immer mehr fremden und eigenen Techniken ergänzt worden ist, stellt als Arbeitsplan das bewährte Grundgerüst dar, dank welchem viele zuvor ungelöste Aufgaben erfolgreich gelöst wurden und werden. Die Tatsache, dass die Ergebnisse immer sogleich eine ganzartige Optimierung aller Aspekte darstellen, unter denen die quantiatativen Kriterien die selbstverständliche Pflicht, und die qualitative Einzigartigkeit der Lösungen und ihres Eingehens auf Zielgruppen die ebenso routinierte Kür darstellen, ist die Grundlage der Tatsache, dass die Value Group unter Unternehmern immer dann empfohlen wird, wenn andere Spezialisten nicht weiter wissen. Und dies ohne Einschränkung der Sachgebiete.

Ein Beispiel: Seit lange vor der erstmaligen Befassung des Geschäftsfeldes Value Design mit der Problematik ökologischer Verpackungen gibt es am Hamburger Standort verschiedene berühmte Spezialisten für Packungs-Design.
Wenn dennoch aus bislang nicht bedienten Branchen namhafte Kunden auf ihrer Suche schliesslich durch Empfehlungen zur Value Group finden, so liegt dies daran, dass hier – neben der Methodik sofortiger ganzheitlicher technisch wirtschaftlicher Optimierung von Neuentwicklungen – auch die Erfahrungen vorliegen, welche auch die fertigungstechnischen und sonstige technische Gesichtspunkte an der vordersten Front der Technologien kennen und beherrschen. So kann brandneues Wissen, welches so bei den auf ihr eigenes Geschäft konzentrierten Klienten und ihren eingeführten Dienstleistern nicht vorliegt, in die Lösungen mit einfliessen und diesen einen lange uneinholbarenVorsprung sichern.

Die Regel, dass bei der Erarbeitung von Problemlösungen in Workshops vorranging Mitarbeiter aller beteiligten Bereiche der Klienten durch wenige Value Group Associates ergänzt werden, hat viele Vorzüge:
Know How Transfer: Eigenes Know How wird genutzt und gemeinsam optimiert. Das ergänzend extern eingebrachte Know How wird sofort assimiliert. Bei der Implementation wissen Alle bei allen Details was warum genau wie und nicht anders sein muss.
Effizienz: Hinsichtlich Zeit und Kosten werden Projekt kostengünstiger. Nicht nur als bei vollständiger externer Beauftragung. Auch gegenüber eigener interner Bearbeitung. Optimierung: Neben der Minimierung von Investitionen, Kosten und Zeit bis zur Markteinführung wird durch Value Group die Optimierung aus Sicht der Zielgruppen gesichert.

Eine Sonderform der Workshop-Methodik, welche den meisten Value Group Projekten zugrunde liegt, bietet Value Group für abgegrenzte Ad-hoc-Aufgaben ihre "Caino-Workshops" an.
Diese nach dem eigenen Think-Tank-Standort am Alpensüdrand benannten Problem-Lösungs-Workshops finden an ausgesuchten Orten im "Konklave" statt: Die Teilnehmer verlassen den Ort erst nach der gemeinsamen Lösung der Aufgabe.
Meist treffen hier Unternehmer mit ihren Führungskräften sowie internen und externen Spezialisten auf Value Group Moderatoren und ergänzende Fachleute.

Der Vorteil dieser Workshops liegt nicht nur in ihrer Kürze: Da die Teilnehmer die Lösungen selbst miteinander erarbeiten, können sie diese anschliessend auch weitgehend ohne fremde Hilfe selbst implementieren.
Die Value Group Associates stehen so schnell wieder für andere Aufgaben zur Verfügung. Dies erlaubt, Projekte auch ausser der Reihe anzunehmen und kurzfristig zu helfen.