Xenophobie
Fremdenfeindlichkeit.

Ablehnung des Anderen, Fremden, Ungewohnten.

Phaenomen menschlichen Verhaltens, welches infolge mangelnder Offenheit und Vorbereitung auf die Tatsache der Vielfalt des Seins von Menschen, Natur und Situationen entsteht.
Geringe Offenheit steigt mit eigener Unsicherheit und Not.
Oft werden Unsicherheit und Xenophobie begleitet von Selbstüberhebung, Arroganz und deren "Cousinen": Ignoranz und Desinteresse.

Es ist meist unübersehbar, dass Ablehnung des Anderen als eine Art instinktiver subjektiver Selbstverteidigung beginnt, und damit allenfalls auch Unrecht zu rechtfertigen sucht.

Da Wertevielfalt und ihre Bedienung durch Alleinstellungs-Merkmale und Innovationen das Anderssein von Menschen als Zielgruppen, aber auch von zu ihnen passenden Angeboten betrifft, und eine Voraussetzung für nachhaltigen individuellen Erfolg und allgemeinen Wohlstand ist, ist es besonders wichtig, dass die in der Not wachsende Ablehnung des fremden nicht dem entgegenschlägt, was die Not abwenden und dauerhaft aus einer Gesellschaft verbannen soll.

Insofern ist Liberalität und die ihr innewohnende Toleranz ebenso proaktiv zu fördern, wie die zugehörige geistige Freiheit und die Kultur des Umgangs mit Diversität. Beginnend bei der Sprache.
Vor allem aber gilt es destruktiven Paradigmen entgegen zu treten. Beginnend beim Verstehen ihrer Ursachen und Wirkungen: Gleichmacherei, Materialismus, Ideologie.

So erhält "die Verteidigung der offenen Gesellschaft gegen ihre Feinde" Inhalte und Gründe, die weit über jede "eigentlich" selbstverständliche Nächstenliebe hinaus gehen. Offenheit hat eine Schlüsselrolle für das Erreichen und Sichern allgemeinen Wohlstandes. Beginnend bei vorurteilsloser Offenheit der Kognition. Offenheit der Wahrnehmung und des Verstehens auch gegenüber ungeliebten Möglichkeiten, Szenarien, Fakten.

Xylophon
Marimba

Holz-Klangkörper, Holz-Klang-Instrument.

Musik-Instrument, bei dem Holz-Stäbe durch Anschlagen mit Klöppeln zum Schwingen und Klingen gebracht werden.
Besonders verbreitet in Lateinamerika als "Marimba".

Das Xyolophon erhält seine Tonhöhe aus der freien Schwingungs-Länge der Holzstäbe zwischen ihren Auflagern.

Der von Value Group Gründer Gerhard K. Eichweber als junger Schüler im Werkunterricht erdachte und realisierte "Kuller-Musikus" war ein als Treppe geformtes Xylophon, auf dem eine Glaskugel herunter hüpfte, und die einzelnen Stufen anschlug, welche in ihrer Sequenz eine Melodie ergaben.

Es liegt im Stamm des Präfixes Xylo- (hölzern) dass die Bezeichnung Xylophon für blecherne Nachahmungen völlig fehl am Platz ist. Die funktionieren aber gleichwohl.