Unternehmergeist als Schlüssel zum stetigen Erfolg

Gerhard K. Eichweber berät Unternehmer, vor allem der Hightech-Welt, beim Brückenschlag zwischen neuen technischen Möglichkeiten und latenten Zielgruppen globaler Märkte.

Stets stehen zwei Aspekte im Mittelpunkt:

Die qualitative Unterscheidung, die mit dem Mehrwert für die Zielgruppen auch die spezifische Kompetenz der Unternehmen
in eine wiedererkennbare "Raison d'Être" übersetzt.
Das führt zu Bevorzugung und mindert Preis-Druck.

Und die technisch-wirtschaftliche Optimierung, die seit unseren Anfängen als Value Engineering Beratung zu einer immer weiter verfeinerten Methodik-Toolbox ergänzt wurde.
Das erlaubt, die Projekte im Dreieck der Minima von Kosten, Investitionen und Schnelligkeit zu optimieren. Und Nachahmer auf Distanz zu halten.

Der allgemein bekannteste und verbreitetste strategische "Innovations-Vorschlag" von Gerhards Schreibtisch ist die Technologie der LCD-Flachbildschirme.
Deren Innenleben wird seither vom langjährigen Value Group-Klienten SHARP, Osaka, weltweit an alle Anbieter zugeliefert.

Ursprung dieser Konzeption:
Statt nur wenige Prozent weniger Röntgenstrahlung zu realisieren, wurde mit einem Schlage jede Strahlenbelastung von Bildschirmen Vergangenheit – und es entstand mehr Platz auf Schreibtischen und in Wohnungen. Ausserdem: Bildröhren erhalten kein GS-Zeichen mehr. Ein neuer Standard ist gesetzt.

Die Value Group hilft, die Marktführerschaft ihrer Klienten zu etablieren. Um diese langfristig zu sichern, spielen die systematische Realisierung von Innovationen und die methodische technisch-wirtschaftliche Optimierung aller Aspekte stets eine Schlüsselrolle. Nur wer auch bei der Produktivität führt, kann Plagiatoren erfolgreich abwehren. Patente leisten das nicht.

Strategisch geht es dabei um die gleichzeitige Fokussierung aller Aktivitäten einer Organisation (Corporate-Culture) und um den formalen Ausdruck der Identität, ihrer speziellen Kompetenz und Kultur, in Produkten, Dienstleistungen, Kommunikation und Architektur (Corporate Design).

Einen Quantensprung ganz anderer Art stellt auch der heute als Bilbao Effekt gerühmte Turnaround des span. Baskenlandes dar:
Mit der eigens gegründeten Silva Plan&Consult AG baute Gerhard K. Eichweber für die baskische Regionalverwaltung die Design- und Technologie-Förderung als integralen Bestandteil der Wirtschafts-Förderung auf.

Durch die von ihm vorgeschlagene und implementierte Konzertierung aller regionalen Förder-Massnahmen und deren Fokussierung allein auf von Unternehmern geführte Firmen, gelang es, eine ganze Region, das Baskenland, durch Besinnung auf lokale Identität und eigenständige Angebote, schnell und dauerhaft aus ihrer brisanten Krise zu führen.

Weitere wichtige Komponenten dieses auf die Behebung der tieferen Ursachen der Krise gerichteten Ansatzes bestehen im Mentoring: In der uneigennützigen Förderung unabhängiger Berater und Dienstleister der Region – und in der nahen Begleitung erster Projekte der Unternehmen.

Die Krise der Welt, die sich seit Jahrzehnten aufschaukelt und aktuell immer schneller an Brisanz zunimmt, ist das Motiv, das gewohnte "Low Profile" der Value Group Marken aufzugeben:
Es geht darum, die ganzheitliche Kompetenz und die Lösungs-Ansätze bekannt und verfügbar zu machen.
Mit Gerhard engagieren sich verschiedene Senioren und junge Partner, um neue Erfolgsgeschichten zu fördern.
Nicht nur im deutschen Sprachraum, sondern weltweit.
Für europäische Partner, und für dortige Privat-Initiativen.
Namentlich auf Spanisch, Englisch, Italienisch - sowie auf Französisch und Niederländisch / Afrikaans.

Fordern Sie gern Publikationen, Vorträge und Seminare
zu den tieferen Ursachen und schnell zielführenden Auswegen aus der Krise an.
Für Politik und öffentliche Institutionen bieten wir diese kostengünstig aus unserem Non-Profit-Geschäftsfeld Silvaplan an.
Mehr zu Gerhard K. Eichweber und seinen Initiativen: www.eichweber.com

Gerhard K. Eichweber
Gerhard K. Eichweber, Link: eichweber.com

Nur grundsätzlich neues Denken führt zu Alternativen.
So lassen sich systematich Quantensprünge schaffen:
Verbesserungen,
die nicht im unteren einstelligen Prozent-Bereich bleiben, sondern im oberen zweistelligen Prozentbereich.

Beispiel: Solar gekühlter Anhänger für Hunger-Hilfe.

Hunger Hilfe Lebensmitel Transport Solar gekühlt

Erst durch über 90 % Einsparung bei der Kühl-Energie wurde Solarbetrieb möglich.

1-2 Kollektoren (180 W) für Tag-Betrieb und 8 Kollektoren
zum Laden der Akkus für die Nacht.

Wenn nun noch Elektromotoren verbessert werden, (Effizienzsprung von bis über 30% möglich) dann kann die Zahl der Solarkollektoren weiter verringert werden.
Gleiches gilt nochmals bei Steigerung der Wirkungsgrade der Energie-Speicher.

Wichtig aber war der erste Schritt, um den weiteren Technologie-Sprüngen erst den Markt zu bereiten.

Konzept:
Gerhard K. Eichweber,
CAD Design:
Value Design Associate Vito Noto Design